451
550
572
589
601
672
683
788
804
812
818
878
894
937
979
995
1048
1078
1080
1110
1129
1190
1197
1203
1216
1234
1247
1248 |
* AEtherius
* Vincent Ier
* Viator
* Boetius
* Genesius
* Guimilus
* Vincent II
* Jean Ier
* Stabellus
* Ricuin Ier
* Argémire
* Abbon
* Gontier
* Wibal
* Ricuin II
* Pierre Ier
* Arnaud Ier
* Bertrand Ier
* Godefroi
* Gautier
* Raymond
* Guillaume Raymond
* Guillaume de Fleix
* Guillaume d'Autignac
* Bernard de Mezoa
* Jean de Montlaur
* Raynier
* Pierre de Conchis |
1256
1262
1296
1304
1309
1317
1318
1328
1334
1339
1352
1354
1361
1366
1373
1389
1405
1421
1424
1429
1431
1433
1450
1471
1488
1497
1527 |
* Guillaume Christophore
* Bérenger de Frédol
* Gaucelin de la Garde
* Pierre de Levis
* Jean de Cominges
* Gaillard de Saumate
* André de Frédol
* Jean de Vissec
* Pictavin de Montesquiou
* Arnaud de Verdale
* Le cardinal Audouin Aubert
* Durand de Chapelles
* Déodat
* Gaucelin de Deaux
* Pierre de Vernobs
* Antoine de Louvier
* Pierre Ademar
* Louis Alleman
* Guillaume le Roy
* Léger Saporis
* Bertrand II
* Robert de Rouvres
* Maur de Valeville
* Jean Bonail
* Isarn de Barrière
* Guillaume Ier Pélissier
* Guillaume II Pélssier |
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ÉVÊQUES DE MONTPELLIER
DEPUIS 1536 |
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1573
1597
1602
1608
1657
1677
1696
1738
1748
1766
1774
1802
1806
1835 |
* Antoine Subjet
* Guittard de Ratte
* Jean Granier
* Pierre de Fenouillet
* François Bosquet
* Charles de Pradel
* Charles-Joachim Colbert de Croissy
* Georges-Lazare Berger de Charency
* François-Joseph Morel de Villeneuve
* Raymond de Durfort
* Joseph-François de Malide
* Jean-Louis-Simon Rollet
* Marie-Nicolas Fournier
* Charles-Thomas Thiblault |
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Eine
erste
Erwähnung des wisigothischen Bischofsitzes ist von 589, wohl
mehrmals, ist eine erste Kathedrale durch Einfälle von arabischen
Muselmanen zerstört worden.
In Erkenntnis der strategischen Wichtigkeit der Insel entschied Charles
Martel (737) die Bauwerke zu schleifen um dem ständigen Eindringen
der Mauren zu entgehen. Die Möche und der Bischof fanden einen
Zufluchtsort in Substantion.
(Heute Castelnau le Lez).
Auf Initiative von Bischof Arnaud beschloss man (1030) auf die Insel
zurückzugehen und eine "Cathedrale-forteresse", eine
Festungskathedrale zu bauen. Dank päpstlichem Wohlwollen, Bulle
von 1030 von Papst Jean XIX, wird Maguelone schnell zu einem Hauptort
der Kultur und der Religion. (Aber auch zum "bien vivre"..).
Auf dieser Insel stand die Wiege für die universitären
Schulen, die Fakultät der Medizin, des Rechts, der Wissenschaft,
von Montpellier.
Die Bischöfe zogen mehr und mehr das angenehme Leben in der
aktiven und klimatisch besseren Stadt vor. Sie überliessen die
Verwaltung der Insel einem Vogt. 1536 vollzog Francois 1er den Umzug
des Kapitels der Diözese nach Montpellier. Die Bauwerke wurden
vernachlässigt, bis 1632 Richlieu befahl die Bauwerke zu
schleifen. Die Ruinen kamen gegen 1790 in den Besitz der Republik.
Später wurde die Insel verkauft, nachdem ein Teil der Steine
für den Bau des Kanals Rhone - Séte abtransportiert wurden.
Die letzten weltlichen Besitzer, Mitglieder der Familie Fabrège
haben die Konservation und Restauration eingeleitet, die
geschichtlichen Daten zusammengetragen und testamentarisch die
Kathedrale der Diözese zurück gegeben.
Auf Wunsch von Frédéric Fabrège und seiner
Schwester soll hier ein Ort der Ruhe, der Meditation und ein Ort
für einfache und mittellose Menschen sein. Für Letzteres
sorgen "les Compagnons de Maguelone".
Die Bedingungen
der Entstehung
des Bischofsitzes Maguelone bleibt wohl immer Mysteriös.
Gründung unter dem wisigothischen König Liuba zwischen 567
und 572. Das Herrschaftsgebiet war sehr gross. Nur eine
aussergewöhnliche Begebenheit kann diesen aussergewöhnlichen
Ort zum dezentralen Bischofsitz bestimmt haben. Eine wahrscheinliche
Erklärung könnte die langjährige religiöse
Vergangenheit der Insel sein.
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