| Voruntersuchungen |
Systemabgrenzung
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Die
Systemabgrenzung in sich ist bereits ein iterativer Prozess, da man
ja den Wirkungsbereich der Ursache nicht schon von Anfang an kennt. Deshalb
schätzte ich die Systemgrenze für eine erste Iteration einmal
ab. Hauptkriterium hierfür war der abgeschätzte Wirkungsbereich
eines hundertjährlichen Hochwassers HQ100. Die Systemgrenzen verlaufen im Bereich von Andelfingen weg bis hinunter zur Thurmündung |
Szenarien
Normalfall:
Das System, wie es unter den optimalen Umständen funktioniert
Nachhaltig: Das System
mit den zur Nachhaltigkeit gerade hinreichenden Massnahmen
Störfall der Ursache:
Dammbruch infolge innerer Erosion, Hochwasser
Fremdereignis: Unfälle
( Emissionen in LUFT, BODEN, WASSER ), Explosionen, Sabotage, Änderung
der Normen, Kriegszustand, Schmutzwassereinleitung in Fluss
Naturereignis: Erdbeben, Brandkatastrophe, Sturmkatastrophe
Da im Frühling 1999 ein extremes Hochwasser von bis zum heutigen Zeitpunkt noch unbestimmter Jährlichkeit den Bereich der unteren Thurmündung heimgesucht hatte und im Dörfchen Ellikon enormen Schaden angerichtet hatte, so entschliesse ich mich aus Gründen der Aktualität folgende Szenarien zu betrachten:
Normalfall
Nachhaltig
Normalfall mit HQ100
Nachhaltig mit HQ100
Im Rahmen weiterer Untersuchungen wären die anderen Szenarien auch noch zu betrachten, doch aus zeitlichen Gründen habe ich meine Betrachtungen auf diese drei Szenarien begrenzt.
Interessenabwägung
Das Erfassen der vorhandenen und möglichen zukünftigen Interessen der umliegenden Gegend erfolgte mittels des Studiums von Zonenplänen sowie eines Nutzungskatasters. Diese Pläne erstellte ich neu, sie sind im Kapitel "Originale" im 1. Ordner angeführt. Aufgrund des "AltlastenKatasters" konnte ebenfalls die Lage und Gefährlichkeit von Altlasten bestimmt werden. Dieser Plan ist ebenfall im Kapitel "Originale" im 2. Ordner aufgeführt. Nutzungsplan. . . und. . .Schutzzonenplan
Copyright 15. Dez. 2000 by Michael Bebi