Diplomarbeit Umweltingenieurwesen
15. Dez. 2000  Michael Bebi

Photodokumentation
         
 
 
Auf diesem Bild ist das System welches für die umweltingenieurmässige Betrachtung eingegrenzt wurde ersichtlich. Zusätzlich sind die Standorte eingezeichnet, von welchen aus die unten aufgeführten Fotos aufgenommen wurden.  

Abbildung 1: Blick von Thurbrücke flussaufwärts. Wir sehen einen geraden Kanal und relativ flache Ufer welche mit Bäumen umsäumt sind.

  Abbildung 2: Ufer von Brücke flussaufwärts. Detailierter Blick auf das rechte Ufer, welches stark mit Bäumen bewachsen ist. In diesem Bereich muss die Thur wieder in die heutige Bahn gelenkt werden, damit der Fluss die Widerlager der Brücke nicht angreifen kann.
         
 
 
Abbildung 3: Thurufer aus Sicht flussabwärts. Man kann deutlich sehen, dass das jetztige Profil schon eine Art Vorland aufweist, welches aber sehr stark von Bäumen bewachsen ist, welche den Abfluss im Falle eines Hochwassers massiv stören könnten   Abbildung 4: Thurbrücke. Wir sehen, dass im Bereich des Vorlandes eine sehr kleine lichte Höhe vor-handen ist. Dies kann einen Einstau im Falle eines Hochwassers zur Folge haben, die Brücke wird dann überspült.   Abbildung 5: Dorfplatz von Ellikon, nur knapp über dem Flusspegel
         
 
 
Abbildung 6: Blick von Ellikon flussabwärts (Rhein)   Abbildung 7: Blick rheinaufwärts von Ellikon aus   Abbildung 8: Pegelstände an Hausecke in Ellikon. Interessant für unsere Generation ist das Hochwasser vom Frühling 1999.
         
 
 
Abbildung 9: Hinterland bei Ellikon. Dieses Kulturland soll vor einem allfälligen Hochwasser verschont bleiben. Massnahmen zur Erfüllung dieser Auflage sind Dammbauten.   Abbildung 10: Rheinufer richtung Ellikon hinauf. Hier ist die Befestigung der Ufer deutlich ersichtlich. Man betrachte jedoch, dass das Ufer sehr flach ist.   Abbildung 11: Mündung Thur in Rein (Thurspitze)
         
 
 
Abbildung 12: Blick rheinabwärts bei Thurmündung. Im hier ersichtlichen Bereich finden die Geschie-beablagerungen auf der Flussohle statt.   Abbildung 13: Blick auf Hinterland. Dies ist ein weiteres, vor dem Hochwasser zu schützendes Kultur-land. Es befindet sich auch heute schon hinter einem Damm   Abbildung 14: Damm am Ufer des Rheins zum Schutze des Kulturlandes
         
 
 
bbildung 16: Teich im Auenwald. Diese Gegend weist heute eine sehr grosse Biodiversität auf.   Abbildung 16: Weiterer Teich im Hinterland. Es ist durch einen Erddamm ( Abbildung 17 ) vom Kultur-land ( Abbildung 13 ) getrennt.   Abbildung 17: Damm im Hinterland zwischen Teich und Kulturland

 

Copyright  15. Dez. 2000 by Michael Bebi