Presse
Anzeiger für das Oberfreiamt, 20.1.2017 Ein Schulterkuss mit Folgen (Operette Arth, der Bettelstudent) …Die drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können, geben ein perfektes Familienbild des verarmten Adels in Polen. Sie stehen schauspielerisch und sängerisch auf einer sehr hohen Stufe. Susanne Mathys ist als Palmatica zum ersten Mal in Arth dabei und überzeugt mit Verve und Charme… Zürichseezeitung, 18. März 2013 Einheimische Sopranistin beeindruckte Ein anspruchsvolles und intelligent zusammengestelltes Programm. Susanne Mathys eröffnete den Abend mit fünf Lieder von Richard Strauss. Schon hier zeigte sich ihre kräftige Sopranstimme, die in tieferen Lagen weich, wohlklingend und sonor, in den Höhen klar, laut und eindringlich klingt. - Das Duo harmonierte aufs Schönste und fand zu erfreulicher Einheit von Instrument und Stimme. - Den Konzertierenden gelang eine feine Aufführung der bekannten Stücke (Wesendonklieder von Wagner) - sehr schön gelangen die drei Lieder von Gustav Mahler, die Linde, Liebe und Lied als Schwerpunkt in sich schliessen und Schlichtheit im Ausdruck verlangen - Das Liedprogramm fand einen impulsiven und rassigen Abschluss mit den Zigeunerliedern von Johannes Brahms. Susanne Mathys sang mit Freude und Enthusiasmus und entfaltete die ganze Palette ihrer Sangeskunst. Das Publikum bedankte sich mit grossem Applaus, den Sängerin und Pianist mit Liedern von Mendelssohn und Schumann verdankten und damit zeigten, dass sie auch schlichte und innige Kompositionen gut gestalten können. Die Südostschweiz, 18. März 2013 Grosse Gefühle von Wehmut bis Tanzfreude Ein Liederabend im Grossen Rittersaal des Schlosses Rapperswil bot eine Fülle von Klangfarben. Die Höhepunkte waren die Interpretationen von Richard Wagner und Gustav Mahler. Susanne Mathys gelang es, sie eindringlich darzubringen und mit ihrer kräftigen Stimme den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Note durchzuhalten. Als Zuhörer konnte man sich über die stets perfekte Diktion der Sängerin freuen, die eine hohe Verständlichkeit aufwies. - Gustav Mahlers drei Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert zeigten einen eindringlich schwermütigen Liedgesang - Die Stimmung der letzten Liedgruppe wandte sich hin zum Fröhlichen und Überschwänglichen. Johannes Brahms Zigeunerlieder sprühten vor ausgelassener Lebensfreude und kippten manchmal bis hin zum etwas kitschig Operettenhaften. Auch diese Fach scheint die Rapperswiler Sopranistin Susanne Mathys bestens zu beherrschen. Glattaler 13.1.2013 Opernduette zwischen Entrée und Vorspeise Der Funke der Leidenschaft ist zweifellos mit viel Bravi von den Interpreten Susanne Mathys, Hans Michael Sablotny und Valentina Modestova auf das Publikum übergesprungen. Stimmgewaltig und mit schönen, runden Tönen, sowie komödiantischem Flair begeisterten die beiden Sänger und die temperamentvolle Pianistin das Publikum, welches mit Standing Ovations noch mehrere Zugaben forderte. Zürichsee Zeitung, 25.10.2010 Szenische Duette und Arien aus Mozart’s Opern in der Alten Fabrik Mit Duetten und Arien aus Werken „La Clemenza di Tito“, „  Cosi fan Tutte“ und „Le Nozze di Figaro“ trafen die Veranstalter den Nerv des offensichtlich kundigen Publikums. Gebannt verfolgte es die Liebesausbrüche, Einsamkeitsanfälle, die Suche nach neuen Liebhabern oder Treuebrüche. Mit wenigen Requisiten wurde aus Y.Th. Cherubino oder Susanna in „Le Nozze die Figaro“, aus Susanne Mathys die Contessa im selben Werk oder Dorabella aus „Cosi fan Tutte“. Beide Frauen verfügen über angenehme, ausdrucksstarke Stimmen und strahlten im Solo wie im Duett die Kraft musikalischer Artikulation aus. Umrahmt von darstellerischer Mimik und Gestik. Lieblich im Liebesrausch, zart im traurigen Kummer, brillant im Hin und Her eines Disputs, sangen sie sich in die Herzen des Publikums. Neue Zuger Zeitung zu Liederabend vom 22. 8.2009 in Oberägeri ….Y.Th. begeisterte als Solistin genauso wie im Duett mit Susanne Mathys, die im zweiten Konzertteil mehr als nur eine Kostprobe ihres Könnens abgab. Ihr Soloauftritt in Robert Schumanns Zyklus „Frauenliebe und -leben“ ging dem Publikum unter die Haut. Wurden Erinnerungen wach? An selbst erlebte Liebesfreuden, an Liebesleiden oder gar an einen Verrat der Gefühle? Ein Blick in die Runde bestätigte jedenfalls, dass der Liedervortrag die Herzen bewegte. Neue Zuger Zeitung, 21.4.2009 Jeder darf hier die Stimme erheben - An dieser Abendgesellschaft hatten alle ihren Spass – ein bisschen wars wie bei Mozart zu Hause - : ..... Hervorragend einfühlen konnte sich das in allen Alterskategorien vertretene Publikum ebenso in die Duette (Brahms, Schumann), mit denen es von Y.Th. und der Mezzosopranistin Susanne Mathys verwöhnt wurde. ....... Mit George Gershwins „I got Rhythm“, Friedrich Hollaenders „Ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt“ und mit einem Abstecher in die faszinierende Welt des Kabaretts (Hollaeder: die Kleptomanin) gelang es Mathys, die Anwesenden im Nu für sich zu gewinnen. St. Galler Tagblatt, 19.1.2009 Leidenschaftlicher kann Liebhabertheater kaum sein: Die Theatergesellschaft Wil wagt sich an Bizets Oper «Carmen» – und entfacht zur Premiere im Stadtsaal Begeisterungsstürme beim Publikum. ........ S. H. Susanne Mathys, S. I. und F. R. zeigen als Gaunerquartett Profil. Wiler Nachrichten, Mai 2008 Nachwuchsförderung mit tollem Ende „Acht Mädchen und (k)ein Mann“. Die Theatergesellschaft Wil überrascht zum Abschluss eines Lehrganges für Nachwuchsförderung mit einem unterhaltsamen und vom Publikum gefeierten Theaterabend auf hohem Niveau. Es war Theater vom Feinsten, was da geboten wurde...........Sehr überzeugend G.B. als Frau Professorin Schönhahn und Susanne Mathys als deren Sekretärin. Aargauer Tagblatt, 20.9.2007 zu Konzert „Liebe, Lust und Leidenschaft in Oper und Operette“ Dass die Künstler sich nicht nur gesanglich haben ausbilden lassen, sondern auch in Gestik, Mimik und Tanz, kam im zweiten Teil besonders zur Geltung. Unter die Haut ging die Harmonie der beiden Frauenstimmen im Jacques Offenbachs „Barcarole“...... Wenn Musiktheater angesagt ist, darf Johann Strauss nicht fehlen. Aus dem Zigeunerbaron sang und spielte das professionelle Ensemble.............“ein Greis ist mir im Traum erschienen“, Rezitativ und Terzett der Saffi, Czipra und Barinkay mit Y.Th. Susanne Mathys und St.W. Linthzeitung, 19.3.2007 zu Ensemble Cantaversi Konzert: „Grosse Gefühle im Schloss“ .... der Höhepunkt bildete die schönsten Arien aus Carmen interpretiert von Susanne Mathys ......... hinreissend gesungen und perfekt begleitet, es waren wahre Hörperlen... Als besondere Leckerbissen intonierten Y. Th. das Vilja Lied aus „die lustige Witwe“ von Franz Léhar und  Susanne Mathys „Spiel auf deiner Geige, Zigeuner“ aus „Venus in Seide“ von Robert Stolz. Beide brillierten mit ihren vollen und warmen Stimmen. Linthzeitung, 5.12.2005 zu Recital „Melodien aus Oper, Operette und Musicals“: ...ebenso ins Reich der Tiere gehört das „Katzenduett“ von Gioacchino Rossini. Susanne Mathys und A. St. sangen die „Miau-Stimmen“ gekonnt und sehr authentisch.... Susanne Mathys sang das mittlerweile zum Welthit aufgestiegene „Don’t cry for me, Argentina“ eindrücklich und äusserst einfühlsam.
© susannemathys.ch 2017
© susannemathys.ch 2016
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Anzeiger für das Oberfreiamt, 20.1.2017 Ein Schulterkuss mit Folgen (Operette Arth, der Bettelstudent) …Die drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können, geben ein perfektes Familienbild des verarmten Adels in Polen. Sie stehen schauspielerisch und sängerisch auf einer sehr hohen Stufe. Susanne Mathys ist als Palmatica zum ersten Mal in Arth dabei und überzeugt mit Verve und Charme… Zürichseezeitung, 18. März 2013 Einheimische Sopranistin beeindruckte Ein anspruchsvolles und intelligent zusammengestelltes Programm. Susanne Mathys eröffnete den Abend mit fünf Lieder von Richard Strauss. Schon hier zeigte sich ihre kräftige Sopranstimme, die in tieferen Lagen weich, wohlklingend und sonor, in den Höhen klar, laut und eindringlich klingt. - Das Duo harmonierte aufs Schönste und fand zu erfreulicher Einheit von Instrument und Stimme. - Den Konzertierenden gelang eine feine Aufführung der bekannten Stücke (Wesendonklieder von Wagner) - sehr schön gelangen die drei Lieder von Gustav Mahler, die Linde, Liebe und Lied als Schwerpunkt in sich schliessen und Schlichtheit im Ausdruck verlangen - Das Liedprogramm fand einen impulsiven und rassigen Abschluss mit den Zigeunerliedern von Johannes Brahms. Susanne Mathys sang mit Freude und Enthusiasmus und entfaltete die ganze Palette ihrer Sangeskunst. Das Publikum bedankte sich mit grossem Applaus, den Sängerin und Pianist mit Liedern von Mendelssohn und Schumann verdankten und damit zeigten, dass sie auch schlichte und innige Kompositionen gut gestalten können. Die Südostschweiz, 18. März 2013 Grosse Gefühle von Wehmut bis Tanzfreude Ein Liederabend im Grossen Rittersaal des Schlosses Rapperswil bot eine Fülle von Klangfarben. Die Höhepunkte waren die Interpretationen von Richard Wagner und Gustav Mahler. Susanne Mathys gelang es, sie eindringlich darzubringen und mit ihrer kräftigen Stimme den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Note durchzuhalten. Als Zuhörer konnte man sich über die stets perfekte Diktion der Sängerin freuen, die eine hohe Verständlichkeit aufwies. - Gustav Mahlers drei Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert zeigten einen eindringlich schwermütigen Liedgesang - Die Stimmung der letzten Liedgruppe wandte sich hin zum Fröhlichen und Überschwänglichen. Johannes Brahms Zigeunerlieder sprühten vor ausgelassener Lebensfreude und kippten manchmal bis hin zum etwas kitschig Operettenhaften. Auch diese Fach scheint die Rapperswiler Sopranistin Susanne Mathys bestens zu beherrschen. Glattaler 13.1.2013 Opernduette zwischen Entrée und Vorspeise Der Funke der Leidenschaft ist zweifellos mit viel Bravi von den Interpreten Susanne Mathys, Hans Michael Sablotny und Valentina Modestova auf das Publikum übergesprungen. Stimmgewaltig und mit schönen, runden Tönen, sowie komödiantischem Flair begeisterten die beiden Sänger und die temperamentvolle Pianistin das Publikum, welches mit Standing Ovations noch mehrere Zugaben forderte. Zürichsee Zeitung, 25.10.2010 Szenische Duette und Arien aus Mozart’s Opern in der Alten Fabrik Mit Duetten und Arien aus Werken „La Clemenza di Tito“, „  Cosi fan Tutte“ und „Le Nozze di Figaro“ trafen die Veranstalter den Nerv des offensichtlich kundigen Publikums. Gebannt verfolgte es die Liebesausbrüche, Einsamkeitsanfälle, die Suche nach neuen Liebhabern oder Treuebrüche. Mit wenigen Requisiten wurde aus Y.Th. Cherubino oder Susanna in „Le Nozze die Figaro“, aus Susanne Mathys die Contessa im selben Werk oder Dorabella aus „Cosi fan Tutte“. Beide Frauen verfügen über angenehme, ausdrucksstarke Stimmen und strahlten im Solo wie im Duett die Kraft musikalischer Artikulation aus. Umrahmt von darstellerischer Mimik und Gestik. Lieblich im Liebesrausch, zart im traurigen Kummer, brillant im Hin und Her eines Disputs, sangen sie sich in die Herzen des Publikums. Neue Zuger Zeitung zu Liederabend vom 22. 8.2009 in Oberägeri ….Y.Th. begeisterte als Solistin genauso wie im Duett mit Susanne Mathys, die im zweiten Konzertteil mehr als nur eine Kostprobe ihres Könnens abgab. Ihr Soloauftritt in Robert Schumanns Zyklus „Frauenliebe und -leben“ ging dem Publikum unter die Haut. Wurden Erinnerungen wach? An selbst erlebte Liebesfreuden, an Liebesleiden oder gar an einen Verrat der Gefühle? Ein Blick in die Runde bestätigte jedenfalls, dass der Liedervortrag die Herzen bewegte. Neue Zuger Zeitung, 21.4.2009 Jeder darf hier die Stimme erheben - An dieser Abendgesellschaft hatten alle ihren Spass – ein bisschen wars wie bei Mozart zu Hause - : ..... Hervorragend einfühlen konnte sich das in allen Alterskategorien vertretene Publikum ebenso in die Duette (Brahms, Schumann), mit denen es von Y.Th. und der Mezzosopranistin Susanne Mathys verwöhnt wurde. ....... Mit George Gershwins „I got Rhythm“, Friedrich Hollaenders „Ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt“ und mit einem Abstecher in die faszinierende Welt des Kabaretts (Hollaeder: die Kleptomanin) gelang es Mathys, die Anwesenden im Nu für sich zu gewinnen. St. Galler Tagblatt, 19.1.2009 Leidenschaftlicher kann Liebhabertheater kaum sein: Die Theatergesellschaft Wil wagt sich an Bizets Oper «Carmen» – und entfacht zur Premiere im Stadtsaal Begeisterungsstürme beim Publikum. ........ S. H. Susanne Mathys, S. I. und F. R. zeigen als Gaunerquartett Profil. Wiler Nachrichten, Mai 2008 Nachwuchsförderung mit tollem Ende „Acht Mädchen und (k)ein Mann“. Die Theatergesellschaft Wil überrascht zum Abschluss eines Lehrganges für Nachwuchsförderung mit einem unterhaltsamen und vom Publikum gefeierten Theaterabend auf hohem Niveau. Es war Theater vom Feinsten, was da geboten wurde...........Sehr überzeugend G.B. als Frau Professorin Schönhahn und Susanne Mathys als deren Sekretärin. Aargauer Tagblatt, 20.9.2007 zu Konzert „Liebe, Lust und Leidenschaft in Oper und Operette“ Dass die Künstler sich nicht nur gesanglich haben ausbilden lassen, sondern auch in Gestik, Mimik und Tanz, kam im zweiten Teil besonders zur Geltung. Unter die Haut ging die Harmonie der beiden Frauenstimmen im Jacques Offenbachs „Barcarole“...... Wenn Musiktheater angesagt ist, darf Johann Strauss nicht fehlen. Aus dem Zigeunerbaron sang und spielte das professionelle Ensemble.............“ein Greis ist mir im Traum erschienen“, Rezitativ und Terzett der Saffi, Czipra und Barinkay mit Y.Th. Susanne Mathys und St.W. Linthzeitung, 19.3.2007 zu Ensemble Cantaversi Konzert: „Grosse Gefühle im Schloss“ .... der Höhepunkt bildete die schönsten Arien aus Carmen interpretiert von Susanne Mathys ......... hinreissend gesungen und perfekt begleitet, es waren wahre Hörperlen... Als besondere Leckerbissen intonierten Y. Th. das Vilja Lied aus „die lustige Witwe“ von Franz Léhar und  Susanne Mathys „Spiel auf deiner Geige, Zigeuner“ aus „Venus in Seide“ von Robert Stolz. Beide brillierten mit ihren vollen und warmen Stimmen. Linthzeitung, 5.12.2005 zu Recital „Melodien aus Oper, Operette und Musicals“: ...ebenso ins Reich der Tiere gehört das „Katzenduett“ von Gioacchino
Susanne Mathys