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| Ein Sterben ist gegenwärtig in unserem Sihlseegebiet. Eine Wohnstätte um die andere verschwindet. Wehmutsvoll betrachtet man deren Niederreissen. Wenn kahl die Dachrassen durch das Gebiet Ausguck halten, schnürt es einem fast das Herz zusammen. Lebt wohl, alte, traute, gemütliche Wohnstätten, welche noch freien Menschenkindern Brot, wenn auch vielfach ein klägliches verschafften, aber dennoch ein unabhängig Menschendasein boten, wo die Liebe die Sorgen verscheuchte. |
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Einsiedler Anzeiger, 19. März 1937 |
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| Doch über dem Massengrab spiegelt sich das Blau des Himmels in den Fluten des künstlichen Sees, der Kahn zieht in ihm seine Furchen, die Menschen tauchen und schwimmen in seinen Wassern mit von der Sonne verklärten Leibern und alle Melancholie der Landschaft ist verschwunden. |
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P. Damian Buck in der Festnummer des
Einsiedler Anzeigers zur Etzelwerkeröffnung
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| Im Kanton Schwyz erfreut sich jeder helle Blick und jedes offene Herz der Lieblichkeit, ja der überraschenden Schönheit des Sees, den die Wasserwirtschaft mit dem Sihlsee in die herbe Strenge und Melancholie unseres Hochtales gezaubert hat. |
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Landammann August Bettschart
anlässlich der Eröffnung des Etzelwerks
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