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Einweihung in den Reiki-MeisterIn-Grad von Anfang an?
Wie meine Reiki-Meisterin (Ariane McMinn) verzichte auch ich auf die Unterteilung der Reiki-Energie in Grade (Grad I, Grad II und Grad III) im Bezug auf die Einweihung. Dies entspricht dem ursprünglichen Usui-Reiki. Dr. Usui, der Wieder-Entdecker von Reiki, hat eine einfache Form des Reiki praktiziert. Diese Unterteilungen in verschiedene Grade wurden erst später vorgenommen. Die Einweihung in den MeisterIn-Grad birgt keine Risiken, da Reiki eine absolut gutartige und wohlwollende Energie ist, die uns nur mit soviel konfrontiert wie wir im Moment auch verarbeiten können. Es gibt also nur Vorteile direkt in den MeisterIn-Grad eingeweiht zu werden: Z. Bsp.: Wir müssen für einen bestimmten Effekt weniger Zeit aufwenden, da wir die volle Kapazität von Reiki zur Verfügung haben. Im Bezug auf Reiki gibt es zwei Ebenen: eine Ebene ist die energetische Ebene: Es macht wenig Sinn Reiki zu unterteilen, denn es passt sich unserem aktuellen Stand der spirituellen Entwicklung an, Reiki konfrontiert uns nur mit soviel wie wir im Moment verarbeiten können; die andere Ebene ist die praktische/erfahrungsmässige Ebene: Es liegt in der Natur der Sache, dass man sich nach der MeisterIn-Einweihung zuerst auf die Theorie des 1. Grades konzentriert und damit erste Erfahrungen sammelt, bei den einen früher bei den anderen später kommt der Wunsch die Theorie des 2. Grades einzubauen und damit Erfahrung zu sammeln, allmählich wird dann auch der 3. Grad integriert, das dauert erfahrungsgemäss etwas länger. Dies ist natürlich ein Weg, den man sich erarbeitet. Wenn man in den Reiki-MeisterIn-Grad eingeweiht ist, heisst das, dass wir das energetische Potenzial dazu haben, das heisst aber noch lange nicht, dass diese Energie dann gleich zu Beginn voll in unsere Persönlichkeit integriert ist. Dieser Prozess der vollständigen Integration der Reiki-Energie dauert in der Regel mindestens einen Monat. Es ist wie gesagt ein Weg, den wir gehen: ein wunderbarer Weg, den Reiki uns zeigt. |