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Karten
legen nach Mlle. Lenormand - "telefonieren mit dem Unterbewusstsein"
In
gewissen Situation wünschen wir eine konkrete Antwort zu einer Fragestellung. Ich versuchte mich
mit dem Pendeln und dem Tarot - leider musste ich feststellen, dass das
nicht meine Sache war (bis jetzt jedenfalls). Eines Tages kamen mir die
Lenormand-Karten in die Hände... da machte es "Klick". Die Karten sind
wunderschön gestaltet. Sie haben eine liebliche Ausstrahlung. In
vielen,
vielen Situationen haben sie mir geholfen eine Situation richtig
einzuschätzen, die beste Entscheidung zu treffen oder "mein Schiff
sicher in den
richtigen Hafen zu steuern".
Solche
und andere Fragen können die Karten beantworten...
Wie sieht die Zukunft meiner Beziehung aus? Was passiert, wenn ich die offerierte Arbeitsstelle annehme, was wenn ich sie nicht annehme? Worauf müssen wir bei einem Vorhaben speziell achten? Wie geht steht es mit meinen Finanzen? Was ist meine Lebensaufgabe? Wie steht mein/e Geliebte/r zu mir? etc.
Aber - kann man denn sicher sein, dass die Antworten zutreffen? Kann
man
die
Karten nicht auch falsch interpretieren? Dies sind absolut berechtigte
Bedenken. Während meiner professionellen Ausbildung habe ich mich
ausführlich mit verschiedensten Legetechniken befasst. Jede
Lenormand-Karte hat je nach Situation relativ eindeutige Informationen
für uns. Das Geniale an den Lenormand-Karten
ist nun, dass man die
erhaltenen Antworten mittels Kombinationen, mit dem jeweiligen Haus, in
dem die Karte liegt, sowie mit der Spiegelungstechnik überprüfen kann.
So kommt man zu relativ sicheren Aussagen.
Welche Fragen sollten vermieden werden: -Fragen, die sich mit "ja" oder "nein" beantworten lassen -Fragen, die die Befriedigung der eigenen Neugier betreffen -Fragen zum Tod und grundlegenden gesundheitlichen Aspekten -Fragen, die die Eigenverantwortung abgeben wollen (denn enscheiden sollen wir schlussendlich selbst - nicht die Karten)
Ich
warne an dieser Stelle aber auch eindeutig davor, sein Leben zu stark
nach den Karten auszurichten. "Errare humanum est" - "Irren ist
menschlich" davon ist auch das Karten-Legen nicht ausgeschlossen! Die
Karten liefern uns wertvolle Impulse und Erkenntnisse - sie sollen aber
nie unsere allmächtigen Ratgeber sein.
Beratung
Lass dir die Karten legen! - Wir müssen nichts tun als unser Herz zu öffnen, die Frage zu stellen und die Nachricht zu empfangen - nichts ist einfacher als "telefonieren mit dem Unterbewusstsein" :-)
Je mehr Fragen du hast, desto genauer werde ich dir Auskunft geben können! Es lohnt sich also, sich entsprechend vorzubereiten!
Preis
für eine umfassende Beratung "Grosses Blatt" von ca. 40- 60 Minuten bei mir, telefonisch oder per Mail: Fr. 100.- / € 70.- (bitte mitbringen oder zum voraus einzahlen)
Einzelne Fragen: Beratung von 5 - 10 Minuten telefonisch oder per Mail Fr. 15.- / € 10.- (bitte zum voraus einzahlen)
Fernkurs
Das
Erlernen des Karten-Legens ist keine ganz einfache Sache. Grundsätzlich
ist es wichtig, dass dich die Karten als solches ganz einfach einmal
optisch ansprechen - damit hast du sozusagen schon die erste Hürde
genommen. Im weiteren ist deine Neugier, deine Offenheit und deine
Bereitschaft mit deiner Intuition zu arbeiten zentral.
Ich würde mich freuen, dich durch den Fernkurs zu begleiten. Die Kosten betragen Fr. 210.- oder € 140.-.
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Kleine Kurzbiographie
von Madame - eigentlich Mademoiselle - Lenormand:
Anne Marie Lenormand wurde 1772 in Alençon, Frankreich geboren. Sie starb 1843 reich und berühmt in Paris.
Sie
soll bereits als kleines Mädchen treffende Voraussagen gemacht haben.
Als
junge Frau zog sie nach Paris und machte ihre Berufung zum Beruf. Nicht
ganz einfach, denn das Karten-Legen war zu dieser Zeit noch verboten.
Sie eröffnete deshalb einen Schreib-Service bzw. eine Buchhandlung (die
Angaben in den Quellen sind widersprüchlich). So konnte sie das
Kartenlegen inoffziell ausüben.
Mademoiselle Lenormand verfügte über Beziehungen zu höchten Kreisen. Historisch erwiesen sind ihre Besuche bei Napoleons Frau Josephine (Einträge in den Gäste-Büchern). Ob tatsächlich Napoleon selber und Robespierre zu ihrer Kundschaft gehörte, bleibt ein Geheimnis.
Nach
ihrem Tod gab es eine regelrechte Modewelle: Jede/r wollte sich die
Karten legen lassen. In dieser Zeit entstanden denn auch die meisten
Sujets, die man heute noch auf Lenormand-Karten bewundern kann. Auf
alten Kuperstichen ist jedoch ersichtlich, dass Mlle. Lenormand bereits
mit den bebilderten Karten gearbeitet hat. |