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Wo die freie Marktwirtschaft zu Nachteilen führt
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Autor: Philipp Wehrli
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Datum: 30. Januar 2011
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Überarbeitet am:
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Kommentar: 2 Seiten, 2 Grafiken
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Exposé: Der Neoliberalismus basiert auf der Idee, dass jeder Marktteilnehmer, wenn er nur seine Eigeninteressen verfolge, zum Wohl der gesamten Gesellschaft beitrage, ohne es bewusst zu wollen. Den Marktteilnehmern solle daher die grösstmögliche Freiheit gewährt werden. Ich zeige hier an einem einfachen Beispiel, dass zusätzliche Freiheiten auch zu höheren Kosten führen können
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Das Zinsproblem - Die tieferen Ursachen der Schuldenkrise
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Autor: Philipp Wehrli
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Datum: 20. Februar 2011
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Überarbeitet am:
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Kommentar: 7 Seiten, 4 Grafiken
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Exposé: Obwohl heute täglich in allen Medien über die globale Schuldenkrise diskutiert und debattiert wird, wird in all diesen Diskussionen der Kern des Schuldenproblems noch nicht erwähnt. Ich zeige in diesem Artikel, dass die Staatsschulden nicht auf die gleiche Art abgezahlt werden können, wie eine Privatperson Schulden abzahlt. Die Schulden und die exponentiell wachsende Verschuldung gehören zu unserem Geldsystem.
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Die Geldschöpfung
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Autor: Philipp Wehrli
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Datum: 18. Oktober 2011
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Überarbeitet am:
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Kommentar: 5 Seiten, 4 Grafiken
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Exposé: Fast alle Bereiche unseres Lebens werden vom Geld beeinflusst, wenn nicht gar gesteuert. Die wenigsten Menschen sind sich aber bewusst, dass die Grundgesetze dieser Steuerung nicht von Natur gegeben sind, sondern von uns gestaltet werden können. Wer in irgend einem Bereich der Politik etwas bewirken will, muss sich mit der Steuerung auseinander setzen. Wir müssen viel offener über die Grundgesetze des Geldsystems diskutieren. Denn diese legen z. B. weitgehend fest, wie sich die Staatsverschuldung oder die Krankenkassenprämien entwickeln (siehe das Zinsproblem), und sie setzen dem Umweltschutz und der Sozialpolitik Grenzen. Ein wichtiger Baustein des Geldsystems ist die Geldschöpfung, die ich hier vorstelle und diskutiere.
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Die Schuldenkrise - Leben wir über unsere Verhältnisse?
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Autor: Philipp Wehrli
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Datum: 7. November 2011
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Überarbeitet am:
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Kommentar: 4 Seiten, keine Grafik
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Exposé: Ich zeige hier, dass das Schuldenproblem auch dann entsteht, wenn wir nicht über die Verhältnisse leben. Die Schulden entstehen im Gegenteil dadurch, dass einzelne sehr Reiche wesentlich weniger konsumieren als sie einnehmen. Solange wir dieses Problem nicht angehen, werden wir die Schulden nicht abbauen können. Mit den heute präsentierten Vorschlägen können wir das Schuldenproblem nicht lösen. Sie sind bestenfalls Symptombekämpfung. In weiten Teilen verschlimmern sie das Problem sogar.
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