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Evolution

Darwins Evolutionstheorie

Autor: Philipp Wehrli

Datum: 1. August 2006

Überarbeitet am: 3. Mai 2010

Kommentar: 5 Seiten, 2 Grafiken

Exposé: Evolution oder Schöpfung? Wie sind die Arten entstanden? -Keine andere wissenschaftliche Theorie wird unter Laien so heftig diskutiert wie Darwins Evolutionstheorie. Erklärt die Evolution, woher der Mensch kommt und was er ist? Oder darf ein Wissenschafter trotz Darwin an eine Schöpfung glauben? Ich zeige hier, auf welchen Annahmen die Evolutionstheorie basiert und inwiefern sie der Schöpfungsgeschichte widerspricht.
 

Haben Tiere ein Bewusstsein?

Autor: Philipp Wehrli

Datum: 1. Juni 2006

Überarbeitet am:

Kommentar: 7 Seiten, keine Grafik

Exposé: Die meisten Menschen sehen in Lernfähigkeit, Intelligenz und bewusster Selbsterkenntnis eine grosse Stärke. Ich zeige an Beispielen aus der Tierwelt, dass Lern- und Denkfähigkeit im Gegenteil in den meisten Fällen ein Luxus oder sogar eine grosse Gefahr darstellt und dass Tiere deswegen nur in ausgewählten Fällen lernen. Überlegungen, unter welchen Bedingungen sich Lern- und Denkfähigkeit auszahlt, führen mich zum Schluss, dass keine Tierart ausser dem Menschen versucht, sich ein vollständiges Weltbild zu schaffen. Philosophen gibt es nur unter den Menschen.
 

Wozu braucht es Sex?

Autor: Philipp Wehrli

Datum: 2. Juli 2006

Überarbeitet am:

Kommentar: 2 Seiten, keine Grafik

Exposé: Die Frage, die wie eine Scherzfrage unter Schülern aussieht, ist eines der hartnäckigsten Rätsel der Evolutionsbiologie. Die sexuelle Fortpflanzung bringt aus Sicht des Biologen vor allem einmal einen enormen Aufwand. Dennoch pflanzen sich praktisch alle Lebewesen der Erde ab und zu sexuell fort. Was bringt sie dazu? -Ich schlage vor, Gene, die Sex fördern, als Krankheitserreger zu betrachten.
 

Die Weltbevölkerung

Autor: Philipp Wehrli

Datum: 1. Juni 1995

Überarbeitet am: 28. Juli 2006

Kommentar: 3 Seiten, 2 Grafiken

Exposé:Für das Doomsday-Argument benötige ich eine Abschätzung der Anzahl bewusst denkender Lebewesen, die je auf der Erde gelebt haben und leben werden. Genauer: Gesucht ist die Zahl der Lebewesen auf der Erde, die über ihr Dasein auf der Erde nachdenken und sich fragen, wie viele andere Lebewesen dies wohl auch tun. Wie im Artikel Haben Tiere ein Bewusstsein? gezeigt, ist diese Zahl zumindest in unserer Vergangenheit praktisch identisch mit der Anzahl Menschen. Ich schätze hier deshalb die Anzahl Menschen in unserer Vergangenheit und in der Zukunft ab.

Die Evolution des Linsenauges

Autor: Philipp Wehrli

Datum: 4. August 2006

Überarbeitet am: 8. März 2007

Kommentar: 4 Seiten, 7 Grafiken

Exposé: Darwins Evolutionstheorie zeigt sehr einfach, wie bereits bestehende Eigenschaften eines Tieres oder einer Pflanze nach und nach verbessert wird. Giraffen mit kurzen Hälsen können nach vielen Generationen durch Selektion und Mutation lange Hälse entwickeln. Langsame Hasen werden schneller, kleine Weizenkörner können durch geschickte Auswahl grösser gezüchtet werden. Wie aber sollen völlig neue Organe entstehen, wie z. B. ein Linsenauge? Ein halbes Linsenauge nützt nichts! Wie soll durch Zufall plötzlich ein fertiges Auge da sein? Braucht es für solche Erfindungen doch einen Schöpfer?

Datierungsmethoden / Altersbestimmung

Autor: Philipp Wehrli

Datum: 23. September 2006

Überarbeitet am:

Kommentar: 15 Seiten, 3 Grafiken

Exposé: In der Evolutionstheorie und in der Kosmologie spielt die Altersbestimmung eine herausragende Rolle. Bei Kritiken an kosmologischen Modellen und an der Evolutionstheorie werden deshalb meist auch die Altersbestimmungsmethoden kritisiert. Deshalb stelle ich hier die Grundideen und die wichtigsten Methoden der Altersbestimmung vor. Für die meisten der sehr häufigen Diskussionen mit Kritikern der Evolutionstheorie reichen die zwei grundsätzlichen Überlegungen im ersten Abschnitt aus.

Die Evolution der Sprache

Autor: Philipp Wehrli

Datum: 10. Februar 2009

Überarbeitet am:

Kommentar: 21 Seiten, 1 Grafik

Exposé: Im Artikel Haben Tiere ein Bewusstsein?, begründe ich die Annahme, dass sich tierisches Bewusstsein qualitativ vom menschlichen Bewusstsein unterscheidet. Als kritischer Punkt erwies sich die Sprache: Bewusstes Denken lohnt sich nur, wenn Erkenntnisse sprachlich weiter vermittelt werden können. Dies ist mit den tierischen Sprachen nicht möglich. Hier will ich zeigen, wie sich die menschliche Sprache und damit auch das menschliche Bewusstsein so weit entwickelten.

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