Die Geschichte vom Zahnteufel
Wie wird eigentlich ein Zahn repariert ?

 Das sieht der Zahnarzt in seinem Spiegel!

 Tatsächlich, hier scheint sich eine Kariesteufelfamilie eingenistet zu haben. Schauen wir uns das doch mal etwas genauer an. Euer Zahnarzt benutzt dazu seinen Spiegel und manchmal sogar eine Vergrößerungsbrille.

  Da sitzen Sie doch tatsächlich alle beim Fernsehen! Richtig satt nach dem Mittagessen und müde vom Zahnaushöhlen. Na wartet – gleich machen wir den Zahn sauber und dann könnt ihr sehen wo ihr bleibt.

 Zuerst spült die Zahndusche den Zahn richtig gut aus. Wusch – da schwimmen sie fort. Die meisten sind schon raus aus dem Zahn. Ein bisschen kalt ist der Zahn dabei geworden, das war aber kein Problem – kurze Pause und alles war wieder gut.

Die ganz großen schweren Kariesteufel werden mit dem Bagger entfernt. Der Bagger brummt ein bisschen, das kitzelt an dem Zahn und dann ist alles blitzeblank!   

 Schauen wir uns den Zahn noch mal ganz genau an! Einwandfrei sauber, kein Kariesteufel mehr weit und breit, sogar in den Ecken glänzt es.  

 Jetzt geht’s aber los mit der Reparatur. Zuerst wird der Zahn mit Knetmasse gefüllt, ganz bis oben hin und gut glattgemacht. Schaut doch schon ganz gut aus!

 Die weiche Masse muss jetzt nur noch trocknen. Das blaue Zauberlicht und der Föhn härten die Knete ruckzuck.



Klasse! Jetzt ist der Zahn wieder supergut repariert, er sieht aus wie neu und man kann einwandfrei draufbeissen. Das war ja gar nicht schlimm! Trotzdem jetzt putzen wir die Zähne jeden Tag 3 mal – dann können es sich die Kerle gar nicht erst in den Zähnen bequem machen.

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