Menhire und mittelalterliche Bauten
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Menhire und mittelalterliche Bauten
Touristen
Alles, was vor unserer Zeit geschah, ist hier abgebildet.
Der erste Dolmen zeit sich in Kerran. Wir denken an "Asterix und die goldene Sichel".
Die flachen Steine.
Diese Muster können wir gerade nicht deuten.
Les Pierres Plattes zeigen das Erntedankfest. Dieser Stein wurde sicher im Oktober behauen.
Der Tumulus Mane-er-hroneg bei Locmariaquer dient einem Frosch als Unterschlupf.
Le grand Menhir Brisé. Der Zerbröselte steht nicht mehr aufrecht mit seinen enormen 20 Metern.
Le géant de Manio: Leider haben wir "Les serpents de Manio" nicht gesehen. Diese vermuten wir auf privatem Gelände etwas näher bei Carnac.
Carnac: Mit diesen Steinen hat Obelix die Leihgebür auf das Schiff von Verleihnix bezahlt um nach Hispanien zu fahren. Siehe Asterix in Spanien.
Vor der Abtei in Léhon (südl. Dinan).
Le Mont St. Michel aus sicherer Distanz.
Le Mont St. Michel ist jetzt gerade vor uns.
Auf Le Mont St. Michel.
Le Mont St. Michel ist 160 m. ü. M. (inkl. St. Michel)
La Merveille in Le Mont St. Michel. Hier wurde dreistöckig gebaut.
Blick von der Kirche in Cancale. Sicht nach Nordost.
Blick von der Kirche in Cancale. Sicht nach Südost.
Centre Ville in Concarneau.
Kaviarberg ..äh.. Kalvarienberg in Guengat. Bis jetzt wissen wir noch nicht, dass es diese Eigenartigen Steinklumpen nur in der Bretagne gibt. Aber lies weiter ...
Alignements de Toulinguet (deutsch Tu-Nicht-Guet) bei Camaret/mer auf Crozon.
Aber hallo: "Hee: Was machen Sie denn da?"
Menhir bei Kerloas. Das ist der höchste, noch aufrecht stehende Hinkelstein. Der Reiseführer prahlt mit 12 Metern.