Burgen Fact Sheet

 

Übersicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ort

 

Name

 

Ersterwähnung

 

 

Bubikon

 

Ritterhaus

 

1192

 

 

Bauherren

 

Bemerkungen

 

Ruine

 

 

Graf Diethelm von Toggenburg

 

 

 

Nein

 

 

Assoziierte Burgen

 

Wichtige Obrigkeiten

 

Fotos

 

 

Burg Alt-Wädenswil

 

 

 

1,2,3,4,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Details

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahr

 

Beschreibung

 

 

 

 

1000 - 1100

 

 

 

 

1101 - 1150

 

 

 

 

1151 - 1200

 

Im den Kampf des Johanniterordens im Heiligen Land zu unterstützen, gründete Graf Diethelm von Toggenburg 1192 das Ritterhaus Bubikon

 

 

1201 - 1250

 

 

 

 

1251 - 1300

 

In dieser Gründerzeit erwarb die Kommende verschiedentlich Grundbesitz in der Umgebung oder bekam ihn durch unzählige Schenkungen zugesprochen. 1287 konnten die Bubiker Johanniter gar Burg und Herrschaft Wädenswil erwerben, wo sie um 1300 eine Tochterkommende einrichteten

 

 

1301 - 1350

 

 

 

 

1351 - 1400

 

 

 

 

1401 - 1450

 

1428 fand am damaligen Hauptsitz der Johanniter auf Rhodos eine Ordensversammlung statt, die das Oberhaupt aller Johanniter "deutscher Zunge" in den Stand eines Grosskomturs mit Sitz in Heitersheim im Breisgau erhob. Gewählt für dieses wichtige Amt wurde Graf Hugo II. von Montfort, Komtur von Bubikon. 1443, während des Alten Zürichkrieges, eroberten Schwyzer Truppen das Ritterhaus und beschädigten es schwer. Danach wurden grössere Bauarbeiten nötig, und vermutlich als Folge des kriegerischen Ereignisses wurde die ganze Anlage nun burgartig befestigt

 

 

1451 - 1500

 

 

 

 

1501 - 1550

 

1525 von einer Bauernhorde geplündert. 1532 gestand man der Stadt Zürich aber das Recht zu, den jeweiligen Statthalter des Grosskomturs im Ritterhaus zu bestimmen.

 

 

1551 - 1600

 

 

 

 

1601 - Heute

 

1789, im Jahr der Helvetischen Revolution, erwarb der Zürcher Bürger Hans Georg Escher die Herrschaft Bubikon mit allen Rechten und verkaufte sie schon ein Jahr später an die Stadt Zürich weiter. 1938 bis 1959 wurden die Gebäude restauriert und unter Bundesschutz gestellt. 1941 wurde das Museum zur Ordensgeschichte eröffnet und 1999 vollständig erneuert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  © by Don Clemente / 13.05.2005