Burgen Fact Sheet

 

Übersicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ort

 

Name

 

Ersterwähnung

 

 

Zürich

 

Friesenberg

 

1257

 

 

Bauherren

 

Bemerkungen

 

Ruine

 

 

 

 

 

 

Ja

 

 

Assoziierte Burgen

 

Wichtige Obrigkeiten

 

Fotos

 

 

Hardturm

 

Ab 1321 à  Regensberger

 

1, 2, 3, 4, 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Details

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahr

 

Beschreibung

 

 

 

 

1000 - 1100

 

 

 

 

1101 - 1150

 

 

 

 

1151 - 1200

 

Die Anfänge der Burg sind unklar. Sie wird erstmals 1218 in einem Güterbeschrieb der Zürcher Peterskirche als Orientierungspunkt genannt.Im Mittelalter bildete sie den südlichen Endpunkt der vorgeschobenen Zürcher Verteidigungslinie (Letzi) im Sihlfeld, deren anderes Ende durch den Hardturm befestigt war

 

 

1201 - 1250

 

Eine Urkunde aus dem Jahr 1257 bezeichnet zudem Jakob Mülner, den Inhaber des Meieramtes zu Wiedikon, als Ritter "de Vriesenberch".

 

 

1251 - 1300

 

 

 

 

1301 - 1350

 

So unklar wie der Ursprung ist auch das Ende der Burg. Sie muss um 1300 verlassen oder zerstört worden sein, denn 1317 wird sie bereits als "Burgstall" bezeichnet. Ein Verzeichnis von 1321 führt Friesenberg als ein Lehen der Freiherren von Regensberg und der Grafen von Habsburg auf, möglicherweise wurde die Burg durch die Fehde dieser beiden mächtigen Geschlechter um 1268 in Mitleidenschaft gezogen.1344 ging die Ruine mit den dazugehörigen Gütern ganz in den Besitz der Ritterfamilie Mülner über

 

 

1351 - 1400

 

Der letzter Vertreter der Ritterfamilien Mülner starb im Sempacherkrieg von 1386, im Folgejahr kaufte der spätere Zürcher Zunftmeister Johann Aeppli das Burggut

 

 

1401 - 1450

 

1436 erwarb das Kloster Oetenbach in Zürich Friesenberg

 

 

1451 - 1500

 

 

 

 

1501 - 1550

 

 

 

 

1551 - 1600

 

 

 

 

1601 - Heute

 

Nach diversen Besitzerwechseln gelangte die Burgstelle 1902 an die Stadt Zürich. Von 1925 bis 1930 wurde die Ruine freigelegt, doch das unsachgemässe Vorgehen zerstörte sämtliche Fundschichten. Auch bei der Rekonstruktion der heute sichtbaren Mauerzüge liess man leider wenig Vorsicht walten und machte den ursprünglich quadratischen Grundriss des Bergfrieds zum Trapez, fügte ein neues Fenster ein und errichtete einen frei erfundenen Torbogen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  © by Don Clemente / 19.06.2005