Burgen Fact Sheet

 

Übersicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ort

 

Name

 

Ersterwähnung

 

 

Freienstein

 

Freienstein

 

1254

 

 

Bauherren

 

Bemerkungen

 

Ruine

 

 

Herren von Tengen

 

Brücke in Freienstein aus Steinen der Burg heute deutlich sichtbar

 

Ja

 

 

Assoziierte Burgen

 

Wichtige Obrigkeiten

 

Fotos

 

 

 

 

 

 

1,2,3,4,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Details

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahr

 

Beschreibung

 

 

 

 

1000 - 1100

 

 

 

 

1101 - 1150

 

 

 

 

1151 - 1200

 

 

 

 

1201 - 1250

 

Die Tengener, Gründer des nahen Städtchens Eglisau, errichteten um 1250 auf einem den ganzen Talabschnitt überblickenden Hügel die Burg Freienstein.

 

 

1251 - 1300

 

Sie wird 1254 erstmals genannt und noch 1268 als neue Burg bezeichnet. 1254 schenkte Konrad von Tengen die Burg Freienstein seiner Tochter Ita und deren Mann, Egilolf von Hasli. Das Ehepaar nahm Wohnsitz auf der Burg und nannte sich nun nach dieser. Die Herren von Freienstein mussten in den nachfolgenden Generationen ihren Besitz allerdings nach und nach verkaufen, und zu Beginn des 14. Jhdts. verarmte die Familie zusehends

 

 

1301 - 1350

 

1334 zogen Zürcherische Truppen raubend und brandschatzend durchs untere Tösstal und zerstörten verschiedene Burgen, darunter angeblich auch Freienstein

 

 

1351 - 1400

 

 

 

 

1401 - 1450

 

Während dem Alten Zürichkrieg war sie in der Hand des Schaffhauser Bürgers Hermann Künsch, der auf ihr einen Mann aus der damals bereits zu Zürich gehörenden Grafschaft Kyburg gefangen hielt. 1443 zogen deshalb Leute aus Winterthur und Diessenhofen unter dem Kyburger Landvogt Heinrich Schwend vor die Burg und steckten ihr Schindeldach mittels Pfeilen in Brand. Während der Plünderung der Burg wurde der Gefangene allerdings vergessen und erstickte in seinem Verlies.

 

 

1451 - 1500

 

 

 

 

1501 - 1550

 

 

 

 

1551 - 1600

 

 

 

 

1601 - Heute

 

Ab 1806 wurde der Burgturm als Steinbruch benutzt, weil man in Freienstein eine neue Brücke über die Töss baute. Die schwer beschädigte Turmruine wurde 1975 von der Erbengemeinschaft von Meiss-Trachsler dem Kanton Zürich geschenkt, der sich nun um eine Sicherung der Überreste bemühte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  © by Don Clemente / 13.05.2005