Fidschi 

FIJI- where each day begins...

mit dem einen Fuss im Gestern, 
mit dem andern im Heute

Reisebericht aus Fidschi im Dezember 1999 / Januar 2000

Um es gerade vorwegzunehmen: Wir haben Fidschi  nicht als Reisedestination ausgewählt, um die ersten im neuen Jahrtausend zu sein oder weil wir die 4-tägige Millenniumsparty nicht versäumen wollen.
Der einzige Grund ist Willi, unser Freund aus den Philippinen und seine Freundin Marina,
die wir hier besuchen und mit denen wir tauchen wollen.
 

Mittagshalt nach dem Tauchen an einem weissen Strand 

      Marina und Willi

                                                          Schildkröte in ca. 25 Meter Tiefe  
Bemerkung Jahre später:.. wir machen da auf dem Foto was ziemlich Dummes: die Schildis sollen nämlich niemals angefasst werden, weil dies Bakterien auf ihren Panzer übertragen kann. Also: bitte nicht berühren!

mehr Unterwasserfotos....

Nur rein zufällig verläuft der 180. Längengrad in Sichtweite von Buca Bay auf Vaneu Levu.

Vielleicht einiges ganz allgemein zu den Fidschi-Inseln: sie gehören zu Melanesien und
liegen im Südwest-pazifischen Ozean, 2100 km nördlich von Neuseeland, zwischen
Vanuatu und Tonga/Samoa..
Mit einer Landfläche von 18'000 km2 und etwa 800'000 Einwohnern ist das Land sogar
noch kleiner als die Schweiz ; allerdings gehören noch mehr als eine Million km2 Meer dazu.
Die Bevölkerung besteht aus 50% Fidschianern, 45% Indern und die restlichen 5% sind
Weiße und Chinesen. Nach 100 Jahren englischer Kolonie wurde Fidschi 1970 unabhängig.
Das erste, was uns nach der Ankunft auffällt, ist die Kleidung der Fidschianer, die Frauen
tragen meist bunte Kleider und die Männer oft Sulus (Saris) oder, statt eines Anzugs, einen
Rock aus grauem Hosenstoff mit Hemd und Krawatte.

Das Klima ist tropisch und feucht und in den ersten Tagen nach unserer Ankunft regnet es ununterbrochen - wir beginnen schon zu zweifeln, ob in der Regenzeit hierher zu kommen
eine gute Idee war.
 
Alle Passagiere müssen aus dem Bus steigen und bis zur Anhöhe zu Fuss gehen, weil er sonst auf der aufgeweichten Naturstrasse nicht mehr weiter kommt. 

.. sehr vernünftig fahren sie, die fidschianischen Busfahrer !
 

Danach wird es aber sonnig und wir können tauchen, schnorcheln und uns etwas eingewöhnen.
 
 
in diesem "Hüttchen" wohnen wir; es ist ein "dormitory", ein Massenschlag mit 12 Betten - wir sind allerdings meist die einzigen dort.

Über Weihnachten fahren wir nach Taveuni, die drittgrößte Fidschi-Insel.
 
 

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