Fotos aktualisiert am 18. August 2009

Personen die über meine weiteren Waldaktivitäten direkt informiert werden möchten, sollen mir bitte ein Email schicken auf janine.weber@swissonline.ch

Sommerwaldspieltage natur pur

11. - 13. August 2009

Thema Baum

Auf spielerische Weise haben wir uns mit diesem Thema auseinander gesetzt.

1. Tag Wurzel

Willkommenslied Fli Fliflai

Um in dieses Thema einzusteigen, bildeten wir mit unseren Körper einen Baum.

Doch heute sollte das Schwerpunkt Thema Wurzel sein.

links kommt der Borkenkäfer rein. Wie schnell arbeiten wir als Wurzeln

Wer wohnt alle unter den Wurzeln? Dabei wurden Wurzelzwerge und Mäuse gefunden.

Unsere Füsse sind die Wurzeln. Wir wollen sie heute barfuss trainieren. Zmitag gibts Ravioli

2. Tag Stamm und Äste

Nach den Wurzeln bildet der Stamm und die Äste unser nächstes Thema.

Um uns einzustimmen spielten wir das Baumfangis.

Damit wir wieder zur Ruhe kamen, erzählte Janine eine meditative Geschichte. Dabei konnten wir erlebten wie sich der Baum in den verschiedenen Jahreszeiten fühlt.

Jedes Kinder durfte mit abgedeckten Augen ein Baumstamm erfühlen und ihn später mit geöffeneten Augen wiederfinden.

später haben wir unseren Rumpf (Stamm) trainiert.

wobei das Essen (Kartoffelstock und Wienerli) nicht zu kurz kamen.

Am Mittwoch hatten wir Besuch von Lucki (Hund), Basteln von Wurzelzwergen, Rückkehr

3. Tag Blätter

Jedes Kind konnte sich ein Blatt von einem Tuch nehmen. Dieses gut erfühlen und mit dem Nachbar vergleichen. Anschliessend legten wir die Blätter wieder zurück auf Tuch. Wer findet wieder sein Blatt.

Richtig oder falsch. Janine sagt etwas z.B. Die Baumstämme werden violett in der Nacht.

Wenn die Aussage falsch ist, lassen die Kinder die Blätter (Finger) herumfliegen.

Nun werden in Gruppen von 4 Kinder am Boden mit Naturmaterialien Bäume gelegt.

Hier ein paar Beispiele davon, weitere siehe Picasa.

am Nachmittag konnte mit den Blätter (Finger) an verschieden Posten gearbeitet werden.

Schnitzen, Nageln, Blattmemory spielen

Gruppenfoto von allen Kindern (ausser Marcin).

Man stelle sich vor auf diesem Kübelturm stand mein Fotoapparat auf den wie

unser Lied

aufgenommen haben. ;-)

Dies sind jetzt nur einen Teil der Fotos.

Wer alle Fotos so wie ich sie aufgenommen habe ohne Löschen und Korrektur anschauen will kann dies unter diesem Link tun.

http://picasaweb.google.com/fichte31/SommerWaldtage2009?authkey=Gv1sRgCMbQjuLBlv6urgE&feat=directlink

Wichtig! Ganzer Link kopieren und einfügen.


Frühlingswaldtage 22.+ 23. April zum Thema Sherlock Holz

Am ersten Tag ging es darum die vielen Detektive auszubilden bzw. zu testen.

Dabei wurden die 5 Sinne geprüft.

Voller Erwartung und mit Detektivausweis. Bei diesem Test mussten die Detektive erraten was am Finger war.

Vorbereitung fürs Waldmemory. Nach dem Zmittag konnte gesägt und gespielt werden.

Am 2. Tag ging es darum Spuren zu legen.

Jede Gruppe suchte sich anschliessend einen Waldmann zu dem sie eine Spur legte.

Nach dem Zvieri konnte die Gruppe gegenseitige diese Spur folgen und alle Waldmenschen wurden gefunden. Bravo.

Zur Vergösserung, die Fotos bitte anklicken.


Nach dem Mailtlitag nun der 1. BubenTag 7. März 09

Extra für unser Tag hatten wir schönes Wetter bestellt.

Interessiert und voller Tatendrang begann für diese 14 Jungs den ersten Bubentag.

Erst galt es die möglichen Waldtiere kennenzulernen.

Später lernten wir mittels einer Staffette die verschiedene Spurenarten kennen.

Mit diesem Wissen durchquerten wir anschliessen auf einem Wildwechsel den Wald. Dort entdecken wir diverse Scharstellen, Holzstücke vom Specht, Losungen, abgebissen Brombeerranken und vieles mehr.

Beim Waldsofa angekommen, begann Hans Naegeli schnell zu kochen, denn alle hatten Hunger. Unterdessen verweilten sich die einen auf einer Seilkonstruktion während die anderen das Essen kaum erwarten konnten.

Gestärkt vom feinen Zmittag gings weiter ans forschen. Denn inzwischen hatte Janine eine Forschungsstation errichtet. Jedes Kind bekam 3 Spurensachen, dies es der richtigen Spurenart zuordnen sollte. "Fassspuren hat es ja am meisten" hat Dominik schnell herausgefunden. Nun wollten wir aber wissen wer den hier in der Umgebung alles haust. Mit diesem Forschungsauftrag schickte Janine die Jungs immer zu zweit auf die Suche. Alle gefunden Spuren wurden in der Forschungstation gesammelt und die dazugehörigen Tierbilder aufgehängt. So konnte man gut erkennen von welchen es am meisten hat.

Nach einem viel zu kurzen 5 Minunten Versteckis mussten wir wieder nach Hause.

Viel zu früh!!

weitere Fotos auf Picasa

http://picasaweb.google.ch/fichte31/Bubentag?authkey=Gv1sRgCPeJtdXe3IipMw&feat=directlink


Der etwas anderer Steingarten

von mir projektiert und durchgeführt.

Die Verbindung von Landart mit dem Gartenbau.

Blumen habe in diesem Steingarten auch einen Platz. Gleichzeitig kann der Steingarten jederzeit erweitert werden.

weitere Infos direkt bei mir.


Sommerwaldtage 12.- 14. August 08

Thema Mit Robin Hood und Mary Ann in den Wald

Der erste Tag bzw der Morgen nutzen wir um uns einzukleiden. Jedes Kind schneiderte sich seine Tunika. So waren wir ganz wie zu Robin Hoods Zeiten gekleiden.

Anschliessend mussten wir Hütten bauen, um uns vor dem bevorstehenden Regen zu schützen.

Jede Gruppe bekamen 2 Tücher für die Hütten. Nun konnte jede Gruppe selber konstruieren wie sie wollte. So entstanden drei verschiedene Modelle.

Und dann kam der Regen und es regnete was das Zeug hält...

Die verschiedenen Hüttenarten.

...am nächsten Tag aber schien die Sonne zum Glück. Ich glaube einige wären sonst nicht mehr gekommen.

Dieser Tag war dem Handwerk gewidmet. Ich erklärte den Kindern, dass zu Robin Hoods Zeiten keinen Migros oder Coop gegeben hatte. Die Leute mussten die benötigen Sachen bei den Handwerker kaufen oder tauschen gehen. Die andere Möglichkeit war die Dinge selber herzustellen.

Amulett raspeln, Beutel machen oder einen Pfeilbogen schnitzen

Am dritten Tag konnten die Kinder am Morgen frei spielen.

Wer wollte konnte mit Janine essbare Kräuter sammeln gehen oder das Amulett fertig stellen.

Das Räuberlied, Gruppenfoto, Räuberessen

Das Räuberlied (mir Räuber sind luschtig, mir Räuber sind froh mir chlauäd und ställed und machäd ä so z.B. Pfeilbogen schiessen) nach der Melodie von Mir Appezäller

Um 13.30 Uhr war der Start zur Schatzsuche. Zuerst musste sich die Kinder an verschieden Posten den Schatzplan erarbeiten.

Zurück in den Alltag, die Robin Hood Tage sind vorbei.

So viele schöne Fotos vom 1. MeitliTag 08 alle unter dieser Adresse verfügbar.

http://picasaweb.google.de/fichte31/MeitliChrTertag?authkey=kAJ8PdEKzEI#


Frühlingswaldtage 29. + 30. April 2008

Am 1. Tag zum Thema Stäcke

Bei Sonnenschein habe wir, 26 Kinder und 3 Leiterinnen, uns beim Kasernenparkplatz getroffen.

Nach dem Begrüssungslied marschierten wir los Richtung Waldhütte.

Zum Kennenlernen legten wir gemeinsam ein Bild.

Jeder leistete mit seinem selbst gesuchten Stecken seinen Beitrag.

Dies ist dabei entstanden. Natürlich war es in Wirklichkeit noch viel schöner!!!

Wir betrachteten es von allen Seite und probierten herauszufinden was es darstellte.

Beim Waldsofa teilten wir uns in vier Gruppen auf und begannen uns künstlerisch zu betätigen.

Nach grosse Materialsuche (Stecken in verschieden Farben)

legten wir verschiedene Bilder nach unterschiedlichen Muster.

Die Kunstwerke:

Hungrig nach so viel Arbeit, machen wir uns über die Spagetti her. Leider begann es immer mehr zu

regnen. Schnell stellten wir ein Blachendach auf, um nicht völlig nass zu werden.

Nun wurde es aber vielen zu kalt, die Kinder hatten genug vom Wald.

Erst am riesengrossen Feuer konnten sie sich wieder erwärmen und schon war alles wieder ok.

Kurz darauf kam die Sonne zum Vorschein und es wurde gemütlich warm.

So genossen die Kinder den Wald wieder. Jeder auf seine Art.

in der Hängematte, beim basteln oder beim turnen

beim schnitzen, beim klettern oder beim sünnele

beim Feuer machen oder turnen

Am 2. Tag im Sihlwald

Schon nach der Begrüssung verteilten wir die verschiedenen Gruppentücher.

Die Knospen war mit orangen Tüchern ausgestattet und die Blätter mit Grünen.

So gekenntzeichnet wagten wir uns auf die Reise.

In Zürich mussten wir umsteigen. Von dort fuhren wir weiter mit der Sihltalbahn bis zur

Endstation Sihlwald. Von dort aus gingen die Gruppen getrennte Wege.

Die Knospen fingen vorn beim Walderlebnispfad an, während sich die Gruppe Blätter zum

Naturzentrum aufmachte. Jede Gruppe hat die meisten Posten besucht. Hier ein paar Bilder davon.

Die Gruppe Knospe

Die Gruppe Blätter


 

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