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Dr. Yair Schiftan Es ist eine heute bekannte und anerkannte Tatsache dass Musik eine heilende, medizinische relevante Therapiemethode ist. Das Phänomen ist so alt wie die Menschheit selbst und sogar in Höhlenzeichnungen vorkommend, sowie in altägyptischen Fresken dargestellt, in der Bibel beschrieben, durch Schamanen bei östlichen Völker praktiziert und bei anderen Naturvölkern angewendet. Die moderne Medizin hat die Musik wieder zu sich geholt weil sie manchmal dort Erfolge bringt wo die High-tech Medizin nichts ausrichten kann wie chronische Schmerzen, Hirnstörungen, Geriatrie oder Schlafstörungen aber auch als eine Unterstützung bei Operationen, Stimulation des Immunsystems, Reduktion der Angst und zur Steigerung des Wohlbefindens. Untersucht
man das Gehirn während dessen dass Musik gespielt oder gehört
wird dann sieht man eine verstärkte Zusammenarbeit der beiden
Gehirnhälften,
Aktivierung von diversen Sprachzentren und der Bereiche die für Emotionen
zuständig sind.
Wenn wir auf der anderen Seite versuchen zu verstehen was Musik ist dann stossen wir darauf das es sich um menschliche Rhythmen handelt die akustisch dem Menschen wie mittels eines Spiegels wieder gegeben werden. Diese musikalische Wiedergabe harmonisiert die durch Schmerzprozesse und Krankheiten gestörten eigenen Rhythmen und neurologischen Reaktionen. Mit der Musica Medica Methode gelang es mir sogar die gefürchteten Phantomschmerzen (Schmerzen an dem nicht mehr vorhandenen Körperteil) zu beseitigen in dem ich mittels Vibrationen den Stumpf genügend lang stimuliert habe. Dadurch
dass die Musik und ihre Vibrationen einen direkten Einfluss auf das Gehirn
haben eröffnet sich eine neue Ära die das bisher in der Medizin
Erreichte noch erweitert.
Fragen, Bemerkungen an den Autoren Dr. Yair Schiftan Rapperswil SG Mit frdl. Genehmigung des Autoren
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