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Dr. Yair Schiftan Das grosse Interesse an der Frage wie das Katzenschnurren durch die erzeugten Vibrationen den Körper der Katze heilt eine Art «Katzenmusiktherapie» veranlasste mich in den nächsten Beiträgen auf diese Aspekte auch bei Menschen einzugehen. Schliesslich unterrichte ich dieses Fach an der Akademie der Sonderpädagogik in Warschau und therapiere mit Musik und Misikvibrationen diverse Krankheitsbilder. Haben Sie persönlich schon mal darüber gedacht wieso Sie sich erleichtert, wohl und zufrieden fühlen nachdem dass Sie über Ihre Sorgen mit einem Freund oder irgendwem gesprochen haben? Abgesehen von dem psychologischen Bedarf mit jemandem das Erlebte zu teilen finden physiologische Veränderungen und Stimulationen beim Sprechen statt. Das Erzeugen von Stimme versetzt unseren Brustkorb und somit den Körper in Schwingungen von ca. 40 200 Hz. Bei Männer tiefer, bei Frauen höher als bis 150 Hz. Diese Schwingungen haben einen sehr angenehmen Einfluss auf den Körper. Diese tiefen Vibrationsfrequenzen wenn sie an Muskeln appliziert werden, lösen den Muskelkrampf auf. Es ist mit einer Massage am verspannten Muskel vergleichbar. Wenden
wir diese Vibrationen an einem unbeweglichen Gelenk an bewirken wir dass
das Gelenk sich leichter bewegt und seinen Bewegungswinkel vergrössert.
All
das ist bestimmt u.a. durch diese schmerzlindernde wohltuende Wirkung die
dadurch entsteht dass die erzeugte Stimme den Körper in Vibrationen
versetzt. Das interessante an den eigenen Vibrationen ist auch die Rhythmizität
sowie die Melodie der Sprache die erst gemeinsam das Heilende bewirken.
Fragen, Bemerkungen an den Autoren Dr. Yair Schiftan Rapperswil SG Mit frdl. Genehmigung des Autoren und der Zeitung «Obersee Nachrichten»
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