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Feuerwerk
stresst viele Tiere
Der Schweizer Tierschutz STS ruft die Bevölkerung dringend auf, beim Abbrennen von Feuerwerk die Nähe von Tieren und trockener Vegetation zu meiden, auf laute Knaller zu verzichten und sich auf den Festtermin zu beschränken. Eine Umfrage des Schweizer Tierschutz STS bei Tierarztpraxen zeigt, dass der grösste Teil des Umsatzes an Beruhigungsmitteln auf die Tage rund um den 1. August und Silvester fällt. Ob Hund, Katze oder Pferd, sie reagieren teils panisch auf den künstlichen Blitz und Donner am 1. August. Verschiedene Tipps helfen, den Schaden möglichst gering zu halten. Schon bald schrecken sie uns wieder auf, die Knaller, Schwärmer und Raketen rund um den Nationalfeiertag und an Seenachtsfesten. Was zur Freude des Publikums abge-brannt wird, hat jedoch eine fatale Kehrseite: Tiere reagieren auf die ungewohnte Knal-lerei, die oft noch mit grellen Blitzen in dunkler Nacht verbunden ist, mit teils panischem Schrecken. Dies zeigt auch eine Umfrage des Schweizer Tierschutz STS bei Tier-arztpraxen. Auf die kritischen Tage rund um den 1. August und Silvester fällt bei den Tierärzten der Hauptteil des Umsatzes an verabreichten Beruhigungsmitteln Fast noch schlimmer als das 1. August-Spektakel ist die Unsitte, schon Tage im Voraus Kracher und Raketen zu zünden. Dadurch werden die Schreckmomente auf mehrere Wochen verteilt. Manche Hunde nehmen blind vor Angst Reissaus, verletzen sich dabei womöglich und irren unkontrolliert umher. Jedes Jahr bringen Polizei und Private ver-wirrte, auf der Strasse aufgegriffene Hunde in Tierheime. Andere Tiere verkriechen sich, wimmern und jaulen während Stunden Jeder Tierhalter sollte deshalb für einen geschützten Ort sorgen, wohin sich seine Tiere zurückziehen können. *** Flucht ins Ausland? Homepage Schweizer Tierschutz STS courtesy of President Heinz Lienhard, Schweizer Tierschutz STS
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