Ein
Brief eines Hundes an seinen Herrn
Aus einer Zeitschrift
Am
Morgen bist Du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt.
Du
nahmst meine Leine, wie war ich glücklich! Noch ein kleiner Spazier
gang vor den Ferien, wie schön!
Wir
fuhren mit dem Wagen und Du hast am Strassenrand angehalten. Die Tür
ging auf und Du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief bis ich den
Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn Dir zurückzubringen.
Als
ich zurückkam, warst Du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen
gelaufen, um Dich zu finden aber vergebens. Ich lief Tag für
Tag, um Dich zu finden und wurde immer schwächer. Ich hatte grosse
Angst und grossen Hunger.
Ein
fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand
ich mich in einem Käfig und wartete dort auf Deine Rückkehr.
Aber
Du bist nicht gekommen. Dann wurde der Käfig geöffnet. Nein Du
warst es nicht. Es war der Mann, der mich gefunden hatte.
Er
brachte mich in einen Raum es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen.
Geliebter
Mensch, ich will, dass Du weisst, dass ich mich trotz des Leidens, das
Du mir angetan hast, noch stets an Dein Bild erinnere und falls ich noch
einmal auf die Erde zurückkommen könnte ich würde auf Dich
zulaufen, denn ich hatte Dich lieb.
Dein
Hund.
Dieser
Brief ist in einer deutschen Zeitung mit der ausdrücklichen Bitte
um Nachdruck und Verbreitung erschienen, was wir hiermit tun.
Anstelle
von Hund kann man einsetzen: Katze, Ratte, Hamster, Reptilien, Fische usw
usw.
Wir
hoffen, dass er einige Leute zum Nachdenken anregt, doch was tun wir nur
mit solchen Menschen ?

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