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AZ Mittwoch,
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Gestern gelobten die "Neuen" im Grossen Rat: Von links nach rechts: Rainer Klöti (fdp, Auenstein), Marcel Guignard (fdp, Aarau), Max Läng (cvp, Ober-siggenthal), Jörg Villiger (gp, Zofingen). |
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Botschaft Montag,
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Die vier Kornettspieler Sascha Rudolf, Marius Schmid,
Stefan Krebs und Doris Mühlebach standen für einmal an vorderster Front
als Solisten in «Buglers- Holiday» und liessen diesen zu einem
gefühlvollen Erlebnis werden. Eine Zugabe war unabdingbar.
Das Jahreskonzert der MG Lengnau vom Samstag, 18. April 2009 stand unter dem Motto "Musik kennt keine Grenzen". |
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Botschaft, Montag, 20. April 2009![]() Stefan Jetzer, Georg Edelmann, Arthur Schweri, Alois W. Hassler, Albert Conrad, Franz Laube Vorstand Historische Vereinigung des Bezirks Zurzach |
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AZ Samstag,
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An der Generalversammlung der Jagdgesellschaft Oberbözberg (JGOB) ist der langjährige Mitpächter, Michel André, Riniken, aus der Jagdgesellschaft ausgetreten. Die JGOB organisiert sich per 1. April wie folgt: Präsident/Obmann Roland Jenni, Villigen; Jagdleiter Rolf Hirt, Rüfenach; Kassier, Aktuar Peter Hüsser, Würenlingen; Wildstatistik und Verwertung Alfred Scherer, Remigen; Jagdaufsicht 2 Fritz Hegnauer, Umiken. Als neuer Jagdaufseher 1 wurde Daniel Zuber, Oberbözberg, aufgenommen. | |
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AZ Donnerstag,
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Mäuse atmen auf: Sepp geht Seit
dem 15. Lebensjahr ist Josef Friedrich, |
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STADT-ANZEIGERnnnnnn BADEN Donnerstag,
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KlingKlang - das erste Kindermuskfest in Baden Claudio, Sabine, Dominik und Markus Antener gehen regelmässig an klassische Konzerte. Da Capo der Musikschule Region Baden spielte in der reformierten Kirche Baden zum Auftakt des Kindermusikfestes Charpentier, Bach und Händel. |
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AZ Dienstag,
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Tanja Schmid überzeugte Jury und Publikum und
entschied den Kanti-Musicstar-Wettbewerb für sich. Mit dabei:
Chris von Rohr. Überrascht hat Juroren-Star Chris von Rohr, dessen beissende Sprüche bis vor kurzem noch die gesamte Fernsehnation ins Schwitzen brachten. Von Rohr trat im Rahmen des Kanti-Musicstar-Wettbewerbes – wohl zum Erstaunen herangereister Kritiker – als fast ausnahmslos fairer und motivierender Juror auf. Sein Fazit des Abends: «Coole Sache, Kanti Wohlen, zieht das unbedingt weiter durch!» Zu Recht begeistert zeigte er sich auch von der
Lengnauer Kantischülerin Tanja Schmid, die den
Kanti-Musicstar-Wettbewerb für sich entschied. Mit zwei gesanglich
feinfühligen und kraftvollen Auftritten sang sie sich an die Spitze der
acht Wettbewerbs-teilnehmerinnen und gewann eine Promo-Tour durch
verschiedene Aargauer Musik-Clubs. |
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AZ Sonntag,
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«Mut zum Risiko» brauche esschon, gesteht Thomas Merz, der junge Chef des Gebenstorfer Familienunternehmens. Dieser Tage hat sein neues Recycling-Betonwerk– wohl eines der modernsten – den Betrieb aufgenommen. |
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AZ Donnerstag,
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Lis und Hans Burren inmitten ihres Hobbys | |
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AZ Montag,
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Jörg Sandmeier (65) gibt die Tätigkeit des Gemeindeschreiber von Niederrohrdorf seinem Nachfolger Hugo Kreyenbühl (34) weiter. | |
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STADT-ANZEIGER BADEN Donnerstag,
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Im Herbst darf sich Roger Haudenschild nicht mehr der Wiederwahl als Gemeindeammann von Gebenstorf stellen. Das Unvereinbarkeitsgesetz verbietet dies dem Realschullehrer. Roger ist seit 16 Jahren Gemeinderat und seit 12 Jahren Gemeindeammann von Gebenstorf. Dieses Jahr wird er 60. | |
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Botschaft Mittwoch,
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Wahlkampfleiter Otto Merki und der neue Grossrat Rolf Ryser bilden ein gutes Team. Otto hatte mit seiner generalstabsmässig organisierten Kampagne einen sehr guten Erfolg. | |
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Strassen TRANSPORT Freitag,
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Erwin Kartnaller schreibt als Chefredaktor im Fachorgan des Schweiz. Nutzfahrzeugverbandes ASTAG im Editorial über die Schwarzmalerei in der heutigen Wirtschaftslage. |
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AZ Freitag,
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Obwohl wir heuer das Jahr Herzliche Gratulation Walti Haslimeier |
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Botschaft Mittwoch,
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![]() Hansjörg Knecht, Leibstadt, Grossrats-Liste 1, CVP, Bezirk Zurzach bisher |
Hansjörg Knecht: Wohnhaft in Leibstadt, 48-
jährig, verheiratet, Abschluss Handelsdiplom Kantonsschule Baden,
Müllereitechnikum, Weiterbildung in Unternehmungsführung am SIU. Heute
Ge- schäftsleitung der Knecht Mühle AG Leibstadt. Seit 1996 politisiere
er im Grossen Rat. Während acht Jahren war er Mitglied der
Staatsrechnungskom- mission. Dabei stand für ihn stets der sorgfältige
und zielgerichtete Umgang mit öffentlichen Mitteln im Vordergrund. "Seit
2005 leite ich als Präsident die Kommission für Volkswirtschaft und
Abgaben. Neben allen Zurzibieter Themen habe ich mich in der zu Ende gehenden Legislatur im Besonderen eingesetzt für: Die Revision des Steuergesetzes, die Reduktion der Grundbuchabgaben und Gebühren, die Kompetenz der steuerpolitischen Entscheide bei den politischen Gremien und nicht bei den Steuerverwaltern, die administrative Entlastung, das Standortförderungsgesetz als Grundlage für die aktive Vermarktung unseres Wohn- und Wirtschaftsraums, eine produzierende Landwirtschaft mit unternehmerischem Freiraum, Aussenprüfstellen des Strassenverkehrsamtes und die Abgeltung der Standortgunst der Kraftwerke. Auch in den nächsten Jahren gibt es viel zu tun. Ich bin bereit, weiter anzupacken und meine praktische Erfahrung und Unabhängigkeit in den politischen Prozess einfliessen zu lassen." |
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Botschaft Montag,
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![]() Erika Müller-Killer, Lengnau, Grossrats-Liste 3, CVP, Bezirk Zurzach bisher |
Nach dem Rücktritt nach 14 Jahren aus dem Gemeinderat setzt sich Eika Müller mit vollem Engagement auf kantonaler Ebene ein. "Meine Ziele im Grossen Rat: Alle Entscheidungen müssen darauf ausgerichtet werden, ob sie der grossen Mehrheit im Kanton und Bezirk etwas bringen. Das gilt in der jetzigen schwierigen Wirtschaftslage mehr denn je! Nach diesem Grundsatz engagiere ich mich vor allem für Bildungsfragen (Mitglied der Bildungskommission), Standortfragen (Vorstoss für weniger Fluglärm im Zurzibiet) und in der Familienpolitik (es darf nicht Frage des Portemonnaies sein, ob ein Kind eine gute Ausbildung bekommt oder nicht. Mein persönlicher Hintergrund: In eine politische Arbeit bringe ich meine Lebenserfahrung als Mutter von vier inzwischen erwachsenen Kindern ein, als Lehrerin, meine Erfahrungen aus der Gemeindepolitik (Gemeinderat und Schulpflege) und mein Engagement für die Gesellschaft (u.a. in der Kirchgemeinde Lengnau)." | |
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AZ Montag,
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Keller Lukas fühlt sicht sichtlich wohl wie ein "Hahn im Korb" zwischen den Jodlerinnen an der Delegiertenversammlung des Nordwestschweiz. Jodlerverbandes in Endingen | |
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Untersiggenthal Sonntag,
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8tung: Astrid Barben hat die Werbetrommel für die
Grossratswahlen vom 8. März 2009 begonnen. -
Erhalten, was uns stark macht. |
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Botschaft Mittwoch,
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Andreas Senn ist seit 1997 Grossrat. Viele kennen
ihn als Gemeindeschreiber von Würenlingen und aus dieser Warte setzt er
sich in erster Linie für die Anliegen der Gemeinde ein. "In meiner
Tätigkeit ist es wichtig, auf Menschen zuzugehen, mit ihnen zu reden und
offen zu sein für ihre Anliegen. Lösungen mit fundiertem Fachwissen sind
ebenso gefragt wie ein gesunder Menschenverstand. Als Vater dreier erwachsener Söhne weiss ich, wie entscheidend eine solide Ausbildung ist. Das Bildungssystem braucht eine Weiterentwicklung für die zukünftigen Herausforderungen. Eine meiner grossen Leidenschaften ist der Sport, respektive der Kampfsport, denn ich trete täglich gegen mein <leichtes» Übergewicht an. Aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt. Spass beiseite - packen wir es an. Für mich stehen Sie im Mittelpunkt meiner politischen Tätigkeit, und es freut mich, wenn Sie mich in meinem Engagement weiterhin unterstützen." |
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AZ Dienstag,
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Hans Killer plädiert für
«ein wenig mehr Gelassenheit».
Er ist Vizepräsident der SVP Aargau, Nationalrat und ein scharfer Beobachter der Politszene im Kanton: Nationalrat Hans Killer über den Wahlerfolg von Alex Hürzeler und das «Wie weiter?» in der Partei. Er plädiert für weniger Aufgeregtheit und mehr Besonnenheit. |
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Botschaft Mittwoch, |
![]() Rene Huber, Gippingen, Grossrats-Liste 3, CVP, Bezirk Zurzach |
Aufgewachsen ist René Huber in Gippingen mit beruflichen Stationen auf den Gemeindeverwaltungen Böttstein, Lengnau, Siglistorf und Bad Zurzach sowie Wohnsitzen in Siglistörf und Tegerfelden hat es ihn mit seiner Familie wiederum in das Radsportdorf Gippingen gezogen. "Ich engagiere mich als Gemeindeschreiber von Bad Zurzach sowie auch in meiner Freizeit in verschiedenen Belangen stark für das Zurzibiet. Ich will einen Beitrag zur Weiterentwicklung unseres Zurzibietes leisten, weil mir die schöne Landregion am Herzen liegt. Das ist meine Motivation, im aargauischen Parlament Einsitz zu nehmen. Die demografische Entwicklung im Zurzibiet ist seit Jahren stagnierend. Die Politik kann einiges dazu beitragen, das gewünschte Wachstum zu erlangen. Wir yerfügen in unserer Region über hervorragende Wohnlagen und entsprechendes Bauland. Nun müssen die Weichen für die ausschlaggebenden Faktoren wie attraktive, qualitative und differenzierte Arbeitsplätze, gute Verkehrsanbin- dungen an das Autobahnnetz und den öffentlichen Verkehr, qualitativ hochstehende Schulen und dienstleistungsstarke Gemeindeverwaltungen sowie konkurrenzfähige KMU-Betriebe gestellt werden." | |
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Botschaft Mittwoch, |
![]() Martina Frei-Laube, Grossrats-Liste 1, SVP, Lengnau, Bezirk Zurzach |
Geboren 1963 in eine Bauernfamilie in Lengnau, wuchs Martina Frei-Laube zusammen mit zehn Geschwistern auf. Nach der Bezirksschule absolvierte sie eine Banklehre und arbeitete danach für ein Treuhandbüro. "Seit 1985 bin ich verheiratet. Wir haben zusammen drei Söhne, die bereits alle die Schulzeit beendet haben. Zurzeit arbeite ich in Teilpensen für zwei verschiedene KMU's als Buchhalterin. Seit meiner Jugend bin ich stark mit dem Turnen verbunden. Ich war jahrelang Präsidentin des Damenturnvereins. Seit der Gründung der SVL Sportvereine Lengnau bin ich dort ebenfalls im Vorstand tätig. Neben meiner Vereinsarbeit lese ich gerne. Seit drei Jahren spiele ich bei der örtlichen Dorf-Theatergruppe mit viel Freude auf der Bühne mit. Meine Motivation für ein politisches Amt liegt vor allem in wirtschaftlichen Bereichen, aber auch ein gesundes Vereinsleben und gute Grundlagen für unsere ländlichen Gemeinden sind mir wichtig." | |
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AZ Montag, |
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Markus Lehmann ist zum eidg. Veteran ernannt
worden – 35 Jahre aktiv Musikmachen in der Schneisinger
Musikgesellschaft.
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Pfarrblatt HORIZONTE Samstag, |
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An drei Sonntagen führt Gemeindeleiter Andreas Zimmermann
in der Kath. Kirche in Gebenstorf «Thematischen Gottesdienste» durch. |
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Rundschau und "mach mit" Donnerstag, |
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Jan Weisskopf lässt es sich wohl sein in seiner Wellness-Oase im eigenen Badezimmer. | |
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Botschaft Mittwoch, |
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Hansjörg Knecht und Martina Frei-Laube kandidieren
zusammen mit fünf anderen SVP-Kandidaten im Bezirk Zurzach um drei
Sitze. Viel Erfolg! |
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AZ Donnerstag, |
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Halden Express Vetter Walterli und Edith bei der Übergabe ihres Geschäftes an Sohn Martin. | |
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AZ Dienstag, |
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Agnes Moor inmitten der Schneisinger Senioren zu gemütlichen Stunden im Aemmertsaal zur Weihnachtsfeier. | |
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RUNDSCHAU Donnerstag |
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Stolz präsentierte kürzlich im Biotop Weichlen das abgebildete Männchen seinen Nachwuchs, gefolgt vom zierlichen Weibchen. Das Weibchen zeigt wie die zwei Jungen eine natürliche Scheu und so soll es auch bleiben. Füchse sollte man nicht handzahm machen. Erstaunlich was die Füchse alles anschleppen. Handschuhe, Finken, Halbschuhe und Sandalen, Kinderspielzeuge usw. Kann man hier dem Fuchs einen Vorwurf machen? Fredi Schären, Turgi | |
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Rundschau Donnerstag |
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Polizeichef
Patric Klaiber führte durch die neuen Räumlichkeiten und
erläuterte die Abläufe im Polizeialltag.Claudio Wolte zeigte, was sein Polizeihund Barny zu leisten im Stande ist. |
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Internet Samstag
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"Das Theologiestudium ist mehr als eine Berufsausbildung. Es schärft den Blick für Vorgänge auf der Welt, im zwischen-menschlichen Umgang aber auch im eigenen Inneren." |
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AZ Sonntag |
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Rütihof hat noch keinen eigenen Wein, aber seinen Rebberg wieder. 20 Aren sind zwar bescheiden, dafür steckt viel Herz dahinter. «Wir sind eher eine Rebfamilie als ein Verein», sagt Präsident Ueli Isenegger. Über 60 Mitglieder des Rebvereins haben am Chilehügel 670 Rebsetzlinge gepflanzt – und dies auch gefeiert | |
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AZ Samstag |
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Urs Kunz, 1946 in Oftringen AG, wurde 1977 als
Gefängniswärter in Baden eingestellt. Er
arbeitete im Stadtturmgefängnis, bis im Dezember 1984 das neue
Bezirksgefängnis eröffnet wurde. Er war aktiver Fasnächtler bei der
Guggenmusik "Gassefäger". Als
Vollzugsangestellter kümmert er sich heute um rund 25 Gefangene. |
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Migros-Magazin Montag
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Andreas und Martina Leupin haben Elias und Irena aus den Ukrainen adoptiert. Die Migroszeitung hat einen ausführlichen Bericht verfasst. | |
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Die Botschaft Samstag
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Auch das Jahr 2007 wurde mit dem Stausee-Lauf
verabschiedet. Dazu zieht es etliche Hobbyläufer von Nah und Fern an. Da
machen Pius (70. 33.16,8) und Kurt Schmid (148. 38.12,0) genau so mit,
wie erstmals Maren Könemann aus Hamburg (23. 36.33,0). |
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www.tilllate.com Montag, |
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Désirée Wiget geniesst nach der dreijährigen Lehre den
Erfolg im und mit Wasser Löschwasser-Becken
SCHAUMPARTY,
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AZ Mittwoch 6. Juni 2007 |
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Was stecken da Hansjörg Knecht (SVP, Leibstadt) und Andreas Senn (CVP-Grossrat und Gemeinde-schreiber Würenlingen) wohl die Köpfe im Grossen Rat zusammen ... | |
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AZ Montag 21. Mai 2007 |
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Claudia Frei hat die Prüfung als Fachfrau im Finanz- und
Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis bestanden (früher eidg. dipl. Buchhalterin). Wir gratulieren ihr vielmals. |
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AZ Freitag 26. Jan. 2007 |
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20 Jahre stand er im Hof des Steinbildhauerateliers von Thomas Widmer in Lengnau. Nun erhält der Grabstein von Theodor Eckinger einen Ehrenplatz im Garten
des Vindonissa-Museums Brugg. «Es war im Sommer 1986, als auf dem Friedhof Brugg eine Grabräumung angeordnet wurde. Mein Vater, das damals das Steinbildhauergeschäft führte, erhielt von mehreren Kunden den Auftrag, die Grabsteine wie gefordert vom Friedhof zu entfernen.» Thomas Widmer, der bei der Grabräumung als kleiner Knabe dabei war, erinnert sich, dass die Bagger schon vorgefahren waren und sich anschickten, die Grabsteine zu zertrümmern, damit sie für den Autobahnbau verwendet werden konnten. Vater Widmer wusste um die Bedeutung des Namens Eckinger und reagierte geistesgegenwärtig, als er kurzentschlossen mit Junior den erhaltenswerten Stein auf den mitgebrachten Pickup luden und ihn nach Lengnau transportierten. Dort blieb er während zwanzig Jahren unbeachtet stehen - bis Thomas Widmer sich vor kurzem anschickte, zusammen mit Berufskollegin Doris Solenthaler aus Brugg und den Berufskollegen Michel Veuve aus Entfelden und Willy Sager aus Wettingen eine Steinausstellung für das Vindonissa-Museum zu organisieren. Unterhalb der Ornamente sind in Antiqua-Schrift die lateinischen Worte «vitam impendere vero» (das Leben dem Wahren widmen) gehauen. |
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Copyright © E. Schmid, Turgi |
update © ES 06. Mai 2009 |
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