
3D Bilder sind Stereogramme. Es sind Bilder, die auf den ersten Blick aus einem offensichtlichen Muster bestehen. Beim näherem Betrachten erkennt man ein dreidimensionales Bild. Halte den Bilck starr, so gibt sich das Bild zu erkennen. Blinzelst du, so verschwindet das Bild schlagartig.
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Wie entsteht ein solch magisches Bild? Stereogramme werden mit dem Computer hergestellt. Dabei werden die dekorativen Elemente leicht verzerrt, je nachdem, welches Bild man als Relief hervorheben möchte. Damit ein plastisches Bild ersichtlich wird, müssen das linke und das rechte Auge zwei dreidimensionale Bilder wahrnehmen, die von zwei leicht verschiedenen Blickwinkeln aufgenommen worden sind. Die Verzerrungen durch den Computer sind dementsprechend unerlässlich, um ein 3D-Bild zu produzieren. Auch wenn das Gehirn durch die Kombination der nicht aufeinander abgestimmten Informationen die Tiefenwirkung herstellt, sind es die Augen, die die wesentliche Arbeit leisten! Denn diese faszinierenden 3D-Bilder erfordern eine gute Beobachtungsgabe
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Copyright © E. Schmid, Turgi |
update © ES 17. Juni 2008 |
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