Federwild (Flugwild)
Beschreibung
Es gibt weltweit mindestens 9000 verschiedene
Vogelarten. Dank ihres Flugvermögens können Vögel rasche und große
Ortsveränderungen durchführen. Neben großräumigen Wanderungen gibt es kleine,
meist witterungsbedingt Ortsveränderungen, wie etwa Ausweichen von Enten bei
Frost zum nächsten offenen Gewässer.
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Merkmale
Zu den Ziegenartigen gehören 32 Arten. Hier
findet man alle Ziegen und Schafe, sowie deren engsten Verwandten. In diese
Unterfamilie gehören auch das Hausschaf und die Hausziege. Die Ziegenartigen
erreichen Kopf-Rumpf-Längen von 80 cm bis 2,5 m und Gewichte von 25 bis 350 kg.
Der Körperbau ist meistens recht stämmig. Die Männchen haben häufig mächtige
auffallende Hörner. Bei vielen Arten tragen auch die Weibchen Hörner, die aber
dann viel kleiner, teilweise auch sehr unauffällig sind.
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Verhalten
Ziegenartige sind in der Regel sehr gesellige
Tiere und leben in Gruppen, häufig Familienverbände zusammen. Sie haben große
umfangreiche Areale, die sie lose durchstreifen
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Lebensraum und Nahrung
Als opportunistische Allesfresser ernähren sich
Echte Schweine sowohl von pflanzlicher und tierischer Nahrung als auch von
Abfällen, Aas und Pilzen. An pflanzlicher Nahrung stehen Gräser und Kräuter,
Sämereien, Früchte, Waldfrüchte wie Nüsse, Eicheln und Eckern, Knollen und
Wurzeln sowie Blätter auf dem Speiseplan. Tierische Nahrung wie Schnecken (Gastropoda),
Regenwürmer (Lumbricidae), Insekten (Insecta) und deren Larven, Lurche (Amphibia),
Mäuse (Mus) und andere kleinere Wirbeltiere (Vertebrata). Aber nicht alle Arten
weisen ein solch breites Nahrungsspektrum auf. Riesenwaldschweine und
Warzenschweine ernähren zu 85 bis 95 Prozent von pflanzlicher Kost wie Wurzeln,
Gräsern und Kräutern und jungen Trieben. Nur zu einem kleinen Teil werden auch
Vogel- und Reptilieneier und ähnliches gefressen. Buschschwein (Potamochoerus
larvatus)Echte Schweine gehen in aller Regel in kleineren bis mittelgroßen
Rotten auf Nahrungssuche. In der Regel handelt es sich dabei um
Familienverbände. Die rüsselartige Nase dient zum Wühlen im weichen Boden.
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Fortpflanzung
Zur Brunft (Rauschzeit), etwa
November-Januar, finden sich die Keiler bei den Rotten ein. Der Brunftbeginn
geht von der Leitbache aus, ihre Paarungsstimmung überträgt sich auf die
ganze Rotte und wird via Speichel und Drüsensekrete an die Keiler
übermittelt. Die Synchronisation der Weibchen hat eine kurze Brunft und eine
nahezu gleichzeitige Geburt aller Frischlinge zur Folge. Keiler müssen um
die Rotte kämpfen, nur der stärkste gelangt zur Paarung. Nebst unblutigem
Kräftemessen (Schulterstemmen) kommt es unter den Keilern auch zu
Beschädigungskämpfen, bei denen die gefürchteten Eckzähne eingesetzt werden.
Allerdings sind die gefährdetsten Körperpartien bei alten Keilern durch eine
4-5 cm dicke Schwarte geschützt, die vom Halsansatz bis zur letzten Rippe
reicht. Nach rund 16 Wochen Tragzeit werden 4-6 Frischlinge in einem
Wurfkessel aus trockenem Pflanzenmaterial abseits der Rotte geboren. Nach
etwa 1 Woche finden sich die Bachen mit dem Nachwuchs und den älteren
Jungtieren wieder zusammen. Ungefähr 3 Monate lang werden die Jungen
gesäugt, sie nehmen aber bereits früh zusätzliche Nahrung auf.
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Familie und Gattung
Federwild
Unter Federwild versteht man alle Vogelarten, die dem
Jagdrecht unterliegen - unabhängig davon, ob sie eine Jagdzeit haben
oder ganzjährig mit der Jagd verschont werden.
Zum Federwild zählen:
Rebhuhn, Fasan, Wachtel, Auerwild, Birkwild, Rackelwild, Haselwild,
Alpenschneehuhn, Wildtruthuhn, Wildtauben, Höckerschwan, Wildgänse,
Wildenten, Säger, Waldschnepfe, Bläßhuhn, Möwen, Haubentaucher,
Großtrappe, Graureiher, Greife, Falken, Kolkrabe.
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Links

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