Ordnung Nagetiere
Familie Hörnchen Bilche Biber Biberratte Langschwanzmäuse (Altweltmäuse) Wühlmäuse
Gattung Erd-hörnchen Baum-hörnchen                
Art Murmel-tier Eich-hörnchen Sieben-schläfer Hasel-maus Biber Nutria (Biberratte) Wander-ratte Wald-maus Haus-maus Bisam (Bisam-ratte) Feld-maus Scher-maus
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Biber

 

Beschreibung

 

Merkmale

Er war einst ausgerottet -
Seit 40 Jahren zählt der Biber wieder zu den heimischen Tierarten.

Einen 25 Kilogramm schweren Biber bekommt man nicht oft zu sehen, aber seine Spuren sind überall. Der Biber wurde vor 230 Jahren ausgerottet. Seit 40 Jahren aber zählt er wieder zu unseren heimischen Tierarten. Ausgerottet wurden sie von den Menschen wegen ihres Pelzes und weil man sie in der Fastenzeit essen durfte. Angesiedelt wurden sie 1966 von Anton und Hannes Trösch. Die Biber im Aargau stammen aus Drangetal (Norwegen).

 

Verhalten


 

Lebensraum und Nahrung

 

Fortpflanzung


 

Familie und Gattung

 

 

Nagetiere

 

Die Mehrzahl der Nagetiere ist kurzbeinig, quadruped (sich auf allen Vieren fortbewegend) und relativ klein. Wichtigstes gemeinsames Merkmal sind die jeweils zwei vergrößerten, dauerwachsenden Nagezähne im Ober- und Unterkiefer, die nur auf der äußeren Seite von Schmelz umgeben sind. Je nach Lebensraum und Lebensweise haben sich jedoch die unterschiedlichsten Formen gebildet.

 

 

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in Kürze...
 

Schulterhöhe 65- 73 cm Reh
Kopf-Rumpflänge 100-130 cm
Gewicht (lebend) 15-25 kg; je nach Klima, Nahrung und Bestandesdichte
Geweih («Gehörn») 1-3 Enden pro Stange; Abwurf: Nov./Dez., erneuert: März/April
Höchstalter bis 20 Jahre; Durchschnitt 2-3 Jahre
Paarungszeit Juli-August
Tragzeit 40 Wochen (inkl. Eiruhe bis ca. Dez.)
Setzzeit Mai-Juni
Anzahl Junge 1-3, meist 2
Geburtsgewicht 500-2000 g
Säugezeit ca. 3 Monate
Geschlechtsreife mit ca. 1 Jahr; aktive Fortpflanzung: M ab 3 Jahren, W mit 1-2 Jahren

 

Zahnformel

1

0

2

3

= 22

1 0 1 3
Charakteristisch ist die Ausbildung von zwei Paar grossen Schneidezähnen, die als Nagezähne benutzt werden. Diese sind stark gebogen und sehr lang. Sie sind an der Vorderseite mit einem harten Schmelz bedeckt und wachsen ständig nach. Eckzähne und vordere Backenzähne fehlen.

Spuren

 

 

 

Am Fluss entlang sieht man Biberburgen, Löcher im Boden und ein Feld mit angefressenen Zuckerrüben. Biber bauen sich unterirdische Gänge vom Ufer landeinwärts, die einstürzen können. Sie trampeln einen Pfad und benutzen diesen dann immer wieder. Beim Eindunkeln holen sie die Zuckerrüben vom Feld. Dem ganzen Rhein entlang hat es Rübenfelder und bei jedem Feld holt sich der Biber sein Fressen. Der Biber holt aber zum Glück die Rüben immer an der gleichen Stelle, so hat jedes Feld nur eine Lücke und nicht mehrere kleine.

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Bemerkungen



 

 

 

 

Kalender

Jan. Febr. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.
Brunft/Paarung                        
verl. Tragzeit                        
Setzzeit                        
Säugezeit                        
Geweihaufbau                        
Schonzeit Bock                        
Schonzeit Reh                        
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 update © ES   25. Februar 2009