Ordnung Raubtiere (Haarraubwild)
Familie Hundeartige Marderatige Katzenartige
Unterfamilie   Bären Klein-bären  echte Marder Stinkmarder  
Art Fuchs Wolf Marder hund Braun bär Wasch bär Baum marder Stein-marder Fisch otter Dachs Iltis Herm elin Maus-wiesel Luchs Wild katze
Merkmale  Verhalten  Lebensraum  Fortpflanzung  Spuren  Jagd  Jägersprache  Kalender  Links        

Kleinbären

 

Beschreibung

Die Kleinbären (Procyonidae) sind eine Säugetierfamilie der hundeartigen Raubtiere (Carnivora). Es gehören rund 20 Arten zu dieser Familie, die alle in den gemäßigten oder tropischen Zonen Amerikas leben. Taxonomisch umstritten ist die Zuordnung des in Asien beheimateten Kleinen Pandas, der heute eher in einer eigenen Familie, Ailuridae, geführt wird.

Ein typischer Vertreter der Kleinbären ist der Waschbär. Bei der Nahrungssuche öffnen sie Riegel und Türen. Auch nahende Menschen stören ihn nicht. Allen Kleinbären sind die schwarzen Maskenzeichnungen sowie die gestreiften Schwänze gemein

Merkmale

Kleinbären vermitteln gestaltlich zwischen den Mardern und den echten Bären. Es sind kleine bis mittelgroße Säugetiere, die eine Kopfrumpflänge von 30 bis 67 Zentimeter und ein Gewicht von 1 bis 12 Kilogramm erreichen. Der Schwanz ist bei allen Arten lang und meist geringelt. Ihr Fell ist braun oder grau gefärbt, einige Arten haben auffällige Gesichtszeichnungen. Das Gesicht ist eher kurz und breit, die Ohren sind klein und aufgerichtet, sie können zugespitzt oder abgerundet sein. Alle Füße enden in fünf Zehen, die mit kurzen, gebogenen Krallen versehen sind. Eine Art, der Wickelbär, hat einen Greifschwanz.

Verhalten


 

Lebensraum und Nahrung

 

Fortpflanzung

Familie und Gattung

 

 

Raubwild

 

Als Raubwild bezeichnen wir die dem Jagdrecht unterliegenden einheimischen Raubtiere, gelegentlich auch als "Haarraubwild" vom "Federraubwild" (Greifvögel) unterschieden.

 

 

Wikipedia-Suche:

 

Links

 


 

 

 

  BAFU

  ETH Informationszentrale

  World of Animals

  Tierdoku

  Tierlexikon

  Natur-Lexikon

  Schweizer Tierschutz

 

  Naturfotos CZ
  FotoNatur

 

  Stirnwaffen

  Wildschweine breiten sich aus

  Schweiz Vereinigung Damhirsche

Verkürzte Schonzeit UVEK

 

  Jagd1

 

in Kürze...
 

Schulterhöhe 65- 73 cm Reh
Kopf-Rumpflänge 100-130 cm
Gewicht (lebend) 15-25 kg; je nach Klima, Nahrung und Bestandesdichte
Geweih («Gehörn») 1-3 Enden pro Stange; Abwurf: Nov./Dez., erneuert: März/April
Höchstalter bis 20 Jahre; Durchschnitt 2-3 Jahre
Paarungszeit Juli-August
Tragzeit 40 Wochen (inkl. Eiruhe bis ca. Dez.)
Setzzeit Mai-Juni
Anzahl Junge 1-3, meist 2
Geburtsgewicht 500-2000 g
Säugezeit ca. 3 Monate
Geschlechtsreife mit ca. 1 Jahr; aktive Fortpflanzung: M ab 3 Jahren, W mit 1-2 Jahren

 

Spuren

 

 

 

  

 

Jagd

 

 

 

 

Jagdgesetzgebung
 

    

 

 

Jägersprache


 

 

 

 Lexikon der Weidmannsprache

 

   
   
   
   
   
   
   

 

 

Bemerkungen

Klein- und Großbären scheinen einen gemeinsamen Vorfahren gehabt zu haben. Die ältesten Kleinbären sind fossil aus dem Oligozän nachgewiesen. Die fossile Gattung Bavarictis war in Europa heimisch; von dort wanderten die Kleinbären über Asien und die Landbrücke der heutigen Beringstraße früh nach Nordamerika ein. In der Alten Welt starben sie aus, vermutlich wegen der Konkurrenz der Schleichkatzen, die die gleichen ökologischen Nischen einnehmen.

 

 

 

 

Kalender

Jan. Febr. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.
Brunft/Paarung                        
verl. Tragzeit                        
Setzzeit                        
Säugezeit                        
Geweihaufbau                        
Schonzeit Bock                        
Schonzeit Reh                        
__________________________________________________________________________________________________________

   

              

    Copyright ©          E. Schmid, Turgi

 update © ES   16. Februar 2009