Vorschriften

Revierjäger übernehmen Verantwortung nach Gesetz

Grundlage der jägerischen Aktivitäten bildet das eidgenössische Jagdgesetz. Es bezweckt, die Artenvielfalt und die Lebensräume der Wildtiere zu erhalten, bedrohte Arten zu schützen und die von Wildtieren verursachten Schäden auf ein tragbares Mass zu beschränken. Es bildet den Rahmen für eine angemessene Nutzung der Wildtierbestände durch die Jagd.

 


Anti-Jagd-Initiative kommt nicht zustande

Bern, 27. Jan. (sda) Die Volksinitiative zur Abschaffung der Jagd kommt nicht zustande. Im noch verbleibenden Monat bis zum Ablauf der Sammelfrist können nicht mehr genügend Unterschriften gesammelt werden. Bis Am 1. März hätten 100'000 Unterschriften zusammenkommen sollen. Der Kampf gegen die Jagd sei nicht vorbei, nur der Teil der Initiative werde mit zu wenig Unterschriften auslaufen, sagte der Präsident des Anti-Jagd-Forums, Christian Peter, am Freitag gegenüber Schweizer Radio DRS. Das Forum will jedoch eine weitere Initiative lancieren.

 


TOTALREVISION JAGDGESETZ

Zum Entwurf des totalrevidierten Jagdgesetzes sind bei der Abteilung Wald im BVU 277 Stellungnahmen eingetroffen. Es stützt sich auf das Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel. Das Gesetz regelt sämtliche Aspekte der Jagd, die Reviere, Pacht und die Rolle der Jagdgesellschaften, die im Auftrag des Staates arbeiten. Festgelegt sind die Abgeltungen für Schäden, welche Wildtiere an den landwirtschaftlichen Kulturen anrichten. In erster Lesung hat der Grosse Rat am 28. Okt. 2008 dem Jagdgesetz mit 91 Ja zu 28 Nein deutlich zugestimmt.

 

 

 

 

Tierschutz
Auf der Website www.tierschutz. org gibt es Erläuterungen zum Tierschutz. Der Besucher findet Artikel zu Themen wie Zucht und Haltung, Wildtieren und Versuchstieren. Interessante Infos über die Evolutionsgeschichte, die systematische Einteilung des Tierreichs und eine Bibliografie ergänzen diese informative Website

 

Waldwissen.net wartet mit spannenden Informationen zu Bewohnern und Pflanzen der heimischen Wälder auf. Die Seite ist zwar ursprünglich für Förster gestaltet worden, doch beim zweiten Blick darauf entpuppt sie sich auch für den interessierten Laien als fesselnde Fundgrube für Hintergrundwissen

 

Wild-Tiere
 
Dass sich Füchse in Schweizer Städten wohl fühlen und Wölfe eingewandert sind, ist bekannt. Eher überraschend ist, dass es bei uns bald Braunbären geben soll. Zu erfahren ist das auf der Internetseite des Vereins «Wildtier Schweiz». Da finden sich auch Neuigkeiten, Veranstaltungshinweise und ausführliche Infos zu den hiesigen Wildtieren - gegliedert nach Raubtieren, Huftieren und einzelnen Arten wie dem Wolf.
 
Nächtliche Streifzüge
 
Füchse in Städten reagieren anders auf Menschen als ihre ländlichen Artgenossen. Darüber informiert das integrierte Fuchsprojekt (IFPI) auf ihrer neuen Website. Interessierte können den nächtlichen Streifzügen der Wildtiere folgen, ihre Schlafplätze entdecken und mehr über die Biologie erfahren. Der «Ratgeber» gibt Tipps.
 

 

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 update © ES   14. Februar 2009