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Hauenstein - Froburg - Schafmatt - Geissflue -
Salhöhe |
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20. Etappe, Sonntag,
2. August 2009 |
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Auf die Schafmatt und
zum höchsten Punkt des Aargaus: Geissflue
Die Wanderung durch den Aargauer- und den Baselbieter-Jura verbindet die
Passübergänge des Unteren Hauensteins und der Staffelegg miteinander.
Der Untere Hauenstein stellte vor dem Autobahnbau die wichtigste
Verbindung zwischen der Region Basel und der Zentralschweiz dar und war
auch teil der Gotthardroute. Nach der Eröffnung der Autobahn ist es hier
ruhiger geworden. An jedem Donnerstag Abend ändert sich dies aber
drastisch. Dann kommen die Motorradfans aus allen Landen über den
Hauenstein, um sich im Restaurant Eisenbahn in Trimbach zu treffen. Ein
Riesenspektakel.
Bei der Geissflue treffen sich der Kanton
Solothurn, das Baselbiet und der Aargau. |
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 Sehenswürdigkeiten
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Naturpark Thal
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Hauenstein-Ifenthal
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Naturfreundehaus Schafmatt
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Sternwarte Schafmatt
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Bauernhof Bitterli, Salhöhe |

Naturpark Thal

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20. Etappe,
Sonntag, 2. August 2009
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Beim Aufwachen rechnet und gewittert es immer noch. Frau Salzmann bringt
uns auf 08.00 Uhr wie bestellt das Morgenessen aufs Zimmer. Kurz nach
neun Uhr starten wir zur Froburg. Beim Aufstieg fängt es wieder an
regnen. Wir werden pflotschnass und wandern durch bis zur Aarrauer
Naturfreundehütte auf der Schafmatt. Hier können wir uns mit trockenen
Kleidern versehen und die nassen trocknen lassen. Zu Mittag gibt's eine
feine Suppe. Zwei Frauen sind heute Hüttenwartinnen. Sie erzählen, dass
nur gerade ein deutsches Ehepaar übernachtet hatte. Trotz dem heutigen
miesem Wetter "verirren" sich noch zwei weitere Paare auf diese
verregnete Matte.

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Nach dem Essen steigen wir einen halben Kilometer steil auf die Geissflue
(963 m). Der Höhenweg wird bald zum Grenzpfad zwischen Aargau und
Solothurn. Bald passieren wir den höchsten Punkt
im Kanton Aargau (Geissflue 908 m). Der Regen hat etwas nachgelassen, aber es ist immer
noch feucht und in die Ferne sieht man auch nicht.

auf dem höchsten Punkt des Kantons Aargau |
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Gegen drei Uhr Mittag erreichen wird durch den Wald
unser Etappenziehl: Salhöhe. Wir gehen zuerst ins Chalet für einen
Dessert und marschieren dann in den nassen Klamotten in den hinteren Hof
zum Bauernhof Bitterli. Hier beziehen wir den Massenschlag über dem
Beizli, das früher einmal ein Kuhstall war. Wir duschen und trocknen
uns, bevor wir wieder nach unten ins Beizli gehen. Hier erhalten wir ein
feines Nachtessen.

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Es ist schon abgelegen, diese Salhöhe. Handy-Empfang gibts nur gerade an
einer Stelle: auf dem Schachtdeckel. Die Bitterli's betreuen ein paar
Jugendliche. Sie verkaufen landwirtschaftliche Produkte, die der Hof
hergibt.
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helppoint






Kartenmaterial




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Schafmatt
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Die Frohburg liegt auf dem Gebiet der Gemeinde
Trimbach im schweizerischen Kanton Solothurn und zählt zu den grössten
mittelalterlichen Burgruinen im Juragebirge. Die Burgruine ist als
national schutzwürdig eingestuft, und steht somit auf der höchsten in
der Schweiz vergebenen Stufe des Denkmalschutzes.
Bereits im frühen 12. Jahrhundert verfügten die Grafen von Froburg über
eine beachtliche Machtstellung. Diese zu erweitern und zu verstärken war
das Familienziel im 12. Jahrhundert. Dreimal hintereinander besetzten
sie damals den Basler Bischofsstuhl mit Familienangehörigen. Starke
Nachbarn auf allen Seiten machten den Froburgern die räumliche
Ausdehnung ihres Familienbesitzes jedoch schwer. Die Grafen von Froburg
verlegten sich deshalb im 12. und frühen 13. Jahrhundert darauf, durch
Heiratsverbindungen mit benachbarten Dynastenhäusern künftige
Erbansprüche vorzubereiten und ihren eigenen Herrschaftsbereich
kolonisatorisch stärker zu durchdringen. Eine dieser Zweckheiraten war
die von Adelbero de Vroborc mit Sophie von Lenzburg. Von weltlichen und
geistlichen Zentren aus erfolgte eine zunehmende Erschliessung der
Waldgebiete im Jura für die Landwirtschaft, für das Gewerbe,
insbesondere die Eisengewinnung, und für den Transithandel. Bis 1250
scheinen die Grafen von Froburg ausschliesslich auf ihrer gleichnamigen
Feste gehaust zu haben. Zweifellos liegt die Froburg im Bereich des
hochmittelalterlichen Landesausbaus, und sie könnte somit als
„Rodungsburg“ bezeichnet werden. |
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Die Schafmatt ist ein Passübergang vom
solothurnischen Rohr ins basellandschaftliche Oltingen. Die Passhöhe
befindet sich auf knapp über 820 Metern an der Flurgrenze der
gleichnamigen typischen offenen Juraweide. Die Straße verläuft südlich
unterhalb der Geissflue.
Die Passstrasse ist schmal und durchgehend geteert. Es besteht kein
Anschluss an den öffentlichen Verkehr. Am Berghaus der Naturfreunde
Aargau, das Übernachtungsmöglichkeiten anbietet, findet sich ein
geräumiger Parkplatz. Am Wochenende wird dort ein Restaurationsbetrieb
angeboten. Die Schafmatt ist ein beliebtes Ausflugsziel. |
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Die Geissflue ist ein Berg im Schweizer Jura
nördlich von Rohr (SO) zwischen den Kantonen Basel-Land, Solothurn und
Aargau.Über den Gipfel verläuft die Grenze der Kantone Basel-Land und
Solothurn. Ein nordöstlicher Nebengipfel, der Geissfluegrat (639685 /
252575)47.4227837.964561908, ist mit einer Höhe von 908 m der höchste
Punkt des Kantons Aargau. Der Berg ist bewaldet und teilweise felsig
(Jurakalk). Nördlich der Geissflue entspringt auf einer Höhe von 930 m
ü.M. die Ergolz. |
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Die Salhöhe (auch Saalhöhe) ist ein Schweizer Pass
auf einer Höhe von 779 m ü. M. und einer maximalen Steigung von 9 %. Er
verbindet die Orte Kienberg (SO) und Erlinsbach (AG). Die Salhöhe bildet
die Kantonsgrenze zwischen den Kantonen Aargau und Solothurn. Als
kürzeste Verbindung zwischen Aarau und Basel ist dieser Pass doch nur
mässig befahren. Von der Passhöhe aus, die sich in unmittelbarer Nähe
zur Höhenklinik Barmelweid befindet, hat man eine schöne Aussicht auf
die Hügel des Aargauer Juras.
- Nordanfahrt von Wittnau auf einer Länge von 8 km
und einem Höhenunterschied von 375 Metern.
- Südanfahrt von Erlinsbach auf einer Länge von 5 km
und einem Höhenunterschied von 356 Metern. |
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Gaissflue
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