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Balmberg - Schwengimatt - Klus - Balsthal
und Wangen an der Aare) |
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17. Etappe,
Donnerstag, 30. Juli 2009 |
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Anspruchsvolle
Wanderung auf dem Höhenweg
vom Balmberg bis Balsthal
Es ist immer wieder ein Genuss auf einem der zahlreichen Jurahöhenwege
zu wandern. Und wie all die anderen Abschnitte ist auch der, der vom Balmberg hinab
nach Balsthal führt, mit unzähligen grandiosen
Aussichtspunkten gespickt. Auch für den kulinarischen Genuss ist
ausreichend gesorgt, trifft man doch unterwegs auf nicht weniger als 5
der hier so typischen Bergbeizli. Auch schön gelegene Picknick-Plätze
gibt es hier mehr als genug. Wanderherz, was willst Du mehr?
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 Sehenswürdigkeiten
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Naturpark Thal
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Balsthal
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Oensingen
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Wangen an der Aare |


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17. Etappe,
Donnerstag, 30. Juli 2009
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Nach einer herrlichen Nacht und dem Morgenessen und alsdann dem Fischen
meiner Socken aus der Dachrinne (der Wind hatte sie in der Nach verweht)
starte ich zuerst eine Viertelstunden den Berg hinauf, vorbei am Kurhaus
Balmberg, das im übrigen in Konkurs oder zumindest zum Verkauf stehe. Um
meinen Jurahöhenweg wieder fortzusetzen gelange ich zum Seilpark. |
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Über den Niederwiler Stierenberg, das hintere Hofbergli und die vordere
Schmidenmatt gelange ich zur
Schwengimatt, die aber naturgemäss wiedermal wegen Betriebsferien
geschlossen ist. |

Bättlerchuchi
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Von hier geht's dann hinab in die innere Klus und weiter nach Balsthal. |
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Im Kreuz ist die Telefonnummer ausser Betrieb und der Bahnhof steht zum
Verkauf - also hier gibt's gar keine Übernachtungsmöglichkeit. Die
Kioskverkäuferin rät mir, in Oensingen eine Logis zu suchen - das mache
ich und fahr mit dem Bähnli durch die Klus nach Oensingen. Hotel Linden
mann nimmt niemand das Telefon ab, Hotel California ist gut Fr.
80.-/TV/Dusche - nur dieses Hotel finde ich nicht und niemand weiss, wo
das Hotel sein soll ?? Das Hotel Rondo hat natürlich Betriebsferien und
verweist mich telefonisch in Le Pont in Wanden an der Aare? Auf den
telefonischen Anruf wie mit ein Zimmer bestätigt. Nur verschweigt man
mir, dass es auf der gegenüberliegenden Seite des Wangener Bahnhofes
liegt und ebenfalls im Umbau ist - aber das Zimmer ist dann oK. Am schönn Abend kann ich dann nach dem Nachtessen im Hotel Krone
Wanden an der Aare noch etwas erkunden: ein wirkliches Kleinod, ein
schönes Städtchen im Bernerland.
So nach 23 Uhr lege ich mich zu Bett und kann im Gegensatz zu meiner
morgigen Begleiterin sehr gut schlafen ...
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helppoint






Kartenmaterial




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Balsthal ist eine politische Gemeinde im
Bezirk Thal des Kantons Solothurn in der Schweiz, dessen Hauptort sie
auch ist. Balsthal setzt sich zusammen aus dem Dorf Balsthal, der Klus
und dem Weiler Sankt Wolfgang. |
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Klus ist der Ortsteil der polit. Gem. Balsthal SO,
in der K. oder Talenge von Oensingen-Balsthal. 1308 Clusen. Im MA stand
in der K. eine Dingstatt des Buchsgaus, genannt Innert dem Rossnagel;
das zugehörige Landgericht war letztmals 1513 tätig. Vermutlich um 1240
gründeten die Gf. von Falkenstein ein ummauertes Städtchen, das den
Nordausgang der K. sperrte. Sein Stadtbann war identisch mit der
Herrschaft Alt-Falkenstein. Da es zwar eine Zollstatt und vermutlich ein
Marktrecht, aber keine Selbstverwaltung erhielt, entwickelte es sich nie
über seine bescheidenen Anfänge hinaus (rund 16 Hofstätten mit knapp 100
Einw.). 1331 wird ein Siechenhaus erwähnt. 1375 wurde das Städtchen von
den Guglern verbrannt und verödete. 1420 fiel K. mit der Herrschaft
Alt-Falkenstein an die Stadt Solothurn, die sie der Gem. Balsthal
zuteilte. Das ehem. Stadtrecht erhielt sich bis in die Gegenwart in der
Korporation K. mit eigenem Bürgerrecht und Wald. Mitte 15. Jh. begannen
sich Glaser in K. niederzulassen. Der Ort blühte auf; 1480 zählte die
Glaserbruderschaft St. Agatha 21 Meister. 1479 wird eine Hammerschmiede
erwähnt, wenig später eine Eisenschmelze zur Verhüttung des Bohnerzes im
Tal. Vom ausgehenden 15. bis Mitte 19. Jh. zählte K. immer etwa einen
Viertel der Einwohner von Balsthal und stellte eine der vier Rotten zu
Dorfwacht und Feuerwehr. Mit der Reformation verloren die v.a. auf
Rosenkränze spezialisierten Glaser den Grossteil ihres Absatzgebietes;
um 1600 wurde die Glaserei eingestellt. Dafür profitierte K. vom
Passverkehr; dominierend wurde der seit 1592 erw. Gasthof Hirschen. 1632
kam es in der K. zu einem Zusammenstoss zwischen Solothurner und
durchziehenden Berner Truppen (Kluserhandel). 1760 wurde die St.
Josefskapelle gestiftet. Besonders im 19. Jh. bildete die Sonderstellung
der K. einen Streitpunkt unter den Bürgern von Balsthal, v.a. betreffend
Einkauf in die Korporation K. Die grosse Wende erfolgte 1813 mit der
Errichtung eines Hochofens durch den Solothurner Ratsherrn Ludwig von
Roll. 1827 wurde dem Hochofen eine Giesserei angegliedert. Während der
Hochofen 1877 ausgeblasen wurde, erlebte die Giesserei einen grossen
Aufschwung. 1900 beschäftigte sie 900 Arbeiter, 1913 1'230 (Schliessung
1983). Damit verbunden war die Überbauung des ganzen Talbodens mit
Werkgebäuden und Arbeiterhäusern. 1860 wurde eine eigene Schule
eingerichtet, die 1893 einen Neubau erhielt. Im 20. Jh. teilt K. die
Geschichte der Gem. Balsthal. |
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Oensingen liegt im Mittelland am Fusse des
Jura und am Ausgang der Klus, die sich die Dünnern von Balsthal
herkommend durch den Berg geschnitten hat. Die Jurahänge machen etwa 40%
der Gemeindefläche aus und sind sehr stark bewaldet. Der höchste Punkt
ist die Roggenfluh mit 995 m ü. M., weitere markante Punkte sind die
Lehnfluh und die Ravelle |
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Wangen an der Aare ist eine politische Gemeinde
und Hauptort des Amtsbezirks Wangen des Kantons Bern in der Schweiz. Das
Städtchen mit dem historischen Stadtkern liegt in einer ländlichen
Umgebung direkt am grossen Mittelland-Fluss Aare zwischen den Städten
Olten und Solothurn, gehört jedoch zum bernischen Oberaargau. Über den
Fluss führt eine alte gedeckte Holzbrücke. Wangen a/A ist Hauptort des
gleichnamigen Amtsbezirks. |
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Schwengimatt
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