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Weissenstein - Solothurn - Mittlerer Balmberg |
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16. Etappe, Mittwoch,
29. Juli 2009 (Besichtigung) |
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Die Stadt der 11
Solothurn hat eine spezielle Beziehung zu der Zahl Elf, deren Ursprung
bis ins Mittelalter zurückreicht. Bereits der erste Rat, den die
Solothurner stellen durften, zählte 11 Mitglieder. Solothurn wurde
ausserdem als elfter Stand in die Alte Eidgenossenschaft aufgenommen.
Nachdem immer mehr solche 11er-Beziehungen zum Vorschein traten,
begannen die Solothurner diese Zahl bewusst zu pflegen.
So verfügt das Wahrzeichen der Stadt, die St. Ursenkathedrale, über elf
Altare und elf Glocken. Zu ihr hinauf führt eine Treppe mit jeweils 11
Stufen pro Abschnitt. Es gibt in Solothurn elf Kirchen und Kapellen
sowie elf historische Brunnen. Im weiteren hat die Stadt elf Türme, elf
Zünfte (nur historische Zahl), elf Stadttore (nur historische Zahl), elf
Stadtplätze, elf Museen und sogar eine «Solothurner Uhr», die nur 11
Stunden hat. Das im Naturmuseum hängende Foucault-Pendel, welches die
Erddrehung anzeigt, dreht sich ebenfalls relativ zum Erdboden um elf
Grad pro Stunde. |
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 Sehenswürdigkeiten
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Kurhaus Weissenstein
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Solothurn
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Sesselbahn Weissenstein
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Seilpark
Balmberg
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Solothurn

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16. Etappe,
Mittwoch, 29. Juli 2009
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Es gibt wirklich schöneres, als im Massenlager auf dem Weissenstein ...
Aber es hatte wegen dem UHURU-Musik-Festival keine andere
Unterkunftsmöglichkeit mehr. Heute ist ein besonderer Tag, Guido hat
uns beiden eine Besichtigung in Solothurn organisiert:
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Das historische Bähnli darf noch bis Ende November 2009 in Betrieb sein,
was nachher passiert, weiss man noch nicht.

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Um 10:30 treffen wir die Stadtführerin. Sie zeigt uns die
Ursus-Kathedrale, das Wehr, das Basel-Tor, die Innenstadt und das
Biel-Tor. Im Restaurant ... nehmen wir direkt an der Aare das
Mittagessen. |
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Im 13:32 habe ich einen Zug zurück nach Oberdorf und auf den
Weissenstein, während Guido fast zu gleichen Zeit in der Aargau
zurückfährt. Auf dem Weissenstein angekommen, nehme ich den Rucksack und
die Stöcke wieder in Empfang und mach mich auf den Weg nach Balmberg. |
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Nach rund einer Stunde gelange ich zum Seilpark, genehmige mir dort ein
Bier und gehe dann zur Gaststätte Mittlerer Balmberg, wo ich das Zimmer
beziehe. Zum Nachtessen ist noch eine welchse Familie anwesend. |
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Da die junge Wirtin vor zwei Jahren im Bernbiet die Jägerprüfung
absolviert hatte, gibts noch einiges zu plaudern. |
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helppoint






Kartenmaterial




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Mittlerer Balmberg
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Solothurn
(frz. Soleure, ital. Soletta) ist eine
politische Gemeinde und der Hauptort des
Kantons
Solothurn. Die Stadt bildet einen
Bezirk für sich.Solothurn
nennt sich «schönste
Barockstadt der Schweiz», andere nennen sie
traditionell «Ambassadorenstadt» (sie war Sitz der
französischen Ambassadoren 1530–1792) oder «Sankt-Ursen-Stadt»
(Legende um die in Solothurn enthaupteten römischen
Legionäre Urs und Victor). Die Altstadt in ihrem
heutigen Zustand wurde zum grössten Teil zwischen 1520
und 1790 errichtet und zeigt dementsprechend eine
Mischung verschiedener Architektur-Epochen. Die
inoffizielle Hymne der Stadt ist das
Solothurnerlied. Solothurn ist Bischofssitz des
Bistums Basel.
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Zu den Sehenswürdigkeiten von Solothurn
gehört die malerische Altstadt mit ihren Zunfthäusern
und Figurenbrunnen, darin besonders:
- Der Zeitglockenturm,
erbaut teilweise in der ersten Hälfte des 12.
Jahrhunderts, das älteste Bauwerk der Stadt.
- Das Bieltor mit dem
Buristurm sowie das Baseltor mit der
Riedholzschanze und dem Riedholzturm, die
zusammen mit der Krummturmschanze von der
einstigen wuchtigen Festungsanlage zeugen.
- Das Rathaus, von einem
Kernteil aus dem 13. Jahrhundert ausgehend bis ins
19. Jahrhundert stetig aus- und umgebaut.
- Das
Museum Altes Zeughaus (erbaut 1609–1614) mit der
grössten
Harnischsammlung Europas.
- Die
St. Ursenkathedrale, ein 1773 vollendeter
barock-klassizistischer Bau.
- Die barocke
Jesuitenkirche (erbaut 1680–1689)
- Die spätmittelalterliche
Franziskanerkirche (erbaut 1426 bis 1436)
- Ein Restteil der
mittelalterlichen Festungsmauer an der Nordseite des
Riedholzplatzes. Die übrigen Teil-Befestigungen
(Schanzen) sind neuer, aus dem 17. Jahrhundert.
An der Löwengasse gibt es zudem noch einen
stattlichen Mauerrest des vor rund 1700 Jahren
entstandenen Römer-Castrums, das ein Areal
deutlich kleiner als die heutige mittelalterliche
Altstadt umfasste.
- Die 1363 erstmals urkundlich
erwähnte Schmiedengasse, wo Eisen geschmiedet
wurde sowie die Nictumgasse, das Gebiet der
früheren St. Ursen-Chorherren.
- Das teilweise 1722 erbaute
Landhaus
- In der fast verkehrsfreien
Vorstadt das Alte Spital und der
Krummturm
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Der Balmberg ist
ein Schweizer Pass in Kanton
Solothurn, der
Welschenrohr und
Günsberg verbindet. Die
Balmbergstrasse Nord ab Welschenrohr ist
mit rund 25% eine der steilsten
Passstrassen der Schweiz, wenn nicht die
steilste des Landes überhaupt. An dessen
unterem Ende steht deshalb ein
Warnschild, das auch auf den reduzierten
Winterdienst aufmerksam macht. Die
Strasse ist zudem so schmal, dass PKWs
manchmal zurücksetzen müssen, um
Gegenverkehr passieren lassen oder eine
der Kurven befahren zu können. Trotz des
Warnschildes ist diese Strasse nicht
ganz frei von Motorfahrzeugen; besonders
am Wochenende wird sie von
Motorradfahrern befahren.
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