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Noiraigue - Tête de Ran - Vue des Alpes |
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10. Etappe,
Donnerstag, 23. Juli 2009 |
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Spektakuläre Wanderung
vom Val de Travers über den Mont Racine bis hinauf zur Vue des Alpes
Fantastische Landschaften mit grandiosen Aussichtspunkten und
spektakulären Felsformationen prägen die Höhenroute von Noiraigue zur Vue
des Alpes. Im ersten Teil
markiert die hufeisenförmige Felskanzel des Creux du Van den Blickfang.
Die Route verläuft hier über einen teils schmalen Grat, dessen südliche
Flanke steil ins Val de Travers abfällt. Der Tête de Ran
und der Mont Racine sind die Gipfel, die im ersten Teil der Wanderung
liegen. Die Rundblicke sind grandios. Vom Mont Blanc bis zum Säntis und
vom Chasseron bis zu den Vogesen reicht die Sicht. Zum Dessert wartet der steile
Abstieg hinunter nach Noiraigue.
Der Alpenpass
auf 1283m Seehöhe
Vue des Alpes ist - wie es der Name schon sagt - ein Übergang im
Neuenburger Jura mit guter Sicht auf die Alpen. Des Weiteren ist dieser
Pass bei schnellen Motorradfahrern beliebt, da grosse Kurvenradien und
eine breite Strasse zu seinen Eigenschaften gehören. Seit der Eröffnung
der Autostraße mit Tunnel, welche Neuenburg (Neuchâtel) mit der
Uhrenstadt La Chaux-de-Fonds verbindet, hat der Verkehr auf der Vue des
Alpes allerdings abgenommen. |
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 Sehenswürdigkeiten
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Neuchâtel Tourismus
N
Parc
jurassien vaudois
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Mont Racine

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10. Etappe,
Donnerstag, 23. Juli 2009
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In der Villa Moncalme werden wir von Herrn Beuret vorzüglich verköstigt.
Ich nehme dann den 09:49-Zug zurück nach Noiraigue. Der sehr
steile Aufstieg zur "Tablettes" (von 700 auf 1300 m) wird mich wieder
einmal fast an die Grenze bringen. Der Ausblick auf die Areuse Schlucht
und den Grat zurück auf den Creux de Van und die ganze Jurakette
entschädigt mich und der herrlich schöne Pfad durch den Wald lassen
meine Kräfte erholen. |
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In La Tourne nehme ich mir eine kurze Suppe, dann muss ich weiter,
stehen doch noch gut 4 Stunden vor mir.

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Kurz vor dem Mont Racine überfällt mich von Westen eine enorm schwarze
Gewitter-Wolke, ich glaube fast, der Weltuntergang naht. Ich ziehe mir
das Regenzeug an, um mich vor den einbrechenden Regen zu schützen.
Tatsächlich überlege ich mir einen Moment, bei einem solchen Gewitter
über den Tête de Ran wandern zu sollen. Habe ich hier oben überhaupt
eine Wahl? Nein - deshalb setze ich die Wanderung fort. Das Gewitter
überholt mich und entleert sich über dem Neuenburgersee. Ein spezielles
Spektakel von hier oben. Wie sich zeigen sollte, brachten diese Wolken
Hagel und Verwüstung über weite Teile der Schweiz. |

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Meine Glieder schmerzten wie nie vorher - vermutlich waren der gestrige
Abstieg und die heutigen Anstrengungen doch etwas zu viel. Alleine auf
mich gestellt erreiche ich das Signalzeichen des Tête de Ran noch in
trockenen Kleidern. Der Weg von hier zur Vue des Alpes kam mir dann aber
viel länger vor. Die Sonne wechselte mit Regentropfen, so dass ein
heisser Dampfkessel entstand. |
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Das erlösende Hotel Vue des Alpes erreichte ich zur rechten Zeit, denn
draussen fängt es nun doch an zu regnen, heftiger Regen - und ich
genehmige mir im Hotelzimmer ein heisses Baden und nach dem Nachtessen
halt auch noch ein Coupe Romanoff.

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helppoint







Kartenmaterial




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Chemin des 14 contours
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Die Tablettes (1288,4m) im Kanton Neuenburg ist
ein Hügel der zwei völlig verschiedene Gesichter zeigt. Gegen Süden
bricht sie steil in felsdurchsetzten, bewaldeten Hängen zur (Schlucht)
Gorges de l'Areuse ab. Gegen Norden ist die Steilgung flach und hat die
typische Landschaft einer Jurahochebene. Der Kamm der Tablettes verläuft
in Richtung Südwet nach Nordost, der Südwestteil ist der Solmon (1263m),
am Nordöstlichen Ende ist der Gipfel der Tablettes. Sein höchster Punkt
ist zirka 1291m hoch und liegt unittelbar im Wäldchen vom
Vermessungspunkt P.1288,4m. |
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Der La Tourne ist ein Pass im Schweizer Kanton
Neuenburg über die erste Jurakette zwischen den Bergen Mont Racine und
Tablettes. Er liegt zwischen den Orten Les Ponts-de-Martel auf der
westlichen Seite und Montmollin und Rochefort auf der östlichen Seite.
Die Passhöhe liegt auf 1'166 m. |
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Der Mont Racine ist ein 1'439 m ü. M. hoher
Berggipfel im Schweizer Jura. Der Gipfel liegt auf dem Gemeindeboden von
Les Geneveys-sur-Coffrane im Kanton Neuenburg, rund 9 km
westnordwestlich der Stadt Neuenburg.
Der Mont Racine ist Teil einer Jurakette, die sich in Richtung
Südwest-Nordost vom Solmon über die Tête de Ran, die Vue des Alpes und
den Mont d'Amin bis zum Chasseral erstreckt. Begrenzt wird der
Höhenrücken im Osten vom Talbecken des Val de Ruz, im Süden vom
Passübergang La Tourne und dem Kerbtal der Mauvaise Combe sowie im
Westen vom Becken des Vallée des Ponts. Nach Nordosten setzt sich der
Kamm auf einer durchschnittlichen Höhe von 1'400 m ü. M. bis zur Tête de
Ran fort. |
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Die Tête de Ran ist ein 1'422 m hoher Berggipfel
im Schweizer Jura. Der Gipfel liegt auf dem Gemeindegebiet von Les
Hauts-Geneveys im Kanton Neuenburg, rund 9 km nordwestlich der Stadt
Neuenburg. Der Name Ran stammt aus dem Patois und bedeutet soviel wie
Abhang, Rain.
Die Tête de Ran ist Teil einer Jurakette, die sich in Richtung
Südwest-Nordost vom Mont Racine über die Vue des Alpes und den Mont
d'Amin bis zum Chasseral erstreckt. Begrenzt wird der Höhenrücken im
Südosten vom Talbecken des Val de Ruz, im Norden vom Passübergang der
Vue des Alpes und im Westen vom obersten Teil des Vallée des Ponts. Nach
Südwesten setzt sich der Kamm auf einer durchschnittlichen Höhe von
1'400 m bis zum Mont Racine fort. |
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Von der Passhöhe der Vue des Alpes (1283 m ü. M.)
hat man nicht nur einen schönen Ausblick, sie ist auch Ausgangspunkt
zahlreicher Wanderungen. Rund um den Tête de Ran, wo eine
Paraglide-Rampe stationiert ist, befindet sich eine Mountainbike-Route
von 7,3 km Länge sowie ein schönes Wandergebiet mit Blick auf die
Vogesen und die Schweizer Bergwelt. Eine ganzjährige Rodelbahn (700 m
Länge) sorgt zusätzlich für Abwechslung. |
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