Willkommen auf der Website der " Heim " aus Haslen , Appenzell Innerrhoden AI. Sie finden hier die Familienchronik, den Stammbaum und viele Details dieser sehr alten Schweizer Familie.

Der Name " Heim,  Häm, Haim, Heym, Heimen, Häms ist uralt , in einer alten deutschen Sage ist z.B. vom Recken Heimo die Rede. Heimo war danach auch ein Kurzname. Wann aber in Europa erstmals der Name aufgetaucht ist , kann nicht festgestellt werden. Die Erwähnung des Namens in der Region des heutigen Appenzell ist aber dokumentiert. die Heim's ab 1400-1894 

Weltweit leben viele Tausend " Heim's" welche sich grob in drei Gruppen einteilen lassen. Die eine Gruppe ist jüdischen Glaubens  ( Heim,  Haym, Heym etc. ) und vor allem in der neuen Welt anzutreffen. Jedoch sind einige  Linien  auch in Europa aufzufinden. Eine weitere Gruppe sind Protestanten welche in ganz Europa zu finden sind. In der Schweiz leben grössere Gruppen in den Kantonen Solothurn, Bern und Zürich. Auch im Waadtland wohnen welche. Viele der protestantischen Heim stammen ursprünglich aus dem Gebiet der heutigen Kantone Bern und Appenzell . Eine sehr alte, katholische Linie stammt direkt aus der Gegend von Appenzell. Die Spuren dieses Zweiges lassen sich bis ins 14. Jahrhundert zurück verfolgen. In dieser Website finden Sie Daten und Fakten über diese Familien. Die Suche nach Vorfahren der heute noch lebenden " Heim " gestaltet sich ziemlich schwierig weil naturgemäss  nur wenig schriftlich überliefert ist. Im Mittelalter konnten nur wenige Leute lesen und schreiben und so waren lediglich Leute der Kirche und Landschreiber Verfasser von Schriften. Selbst später waren im vorwiegend landwirtschaftlich geprägten Kanton Appenzell  Schriftdokumente nicht häufig. Als Quellen dienten deshalb alte Rödel ( Listen )  sog. Waffenrödel welche die Bewaffnung der damaligen Bewohner zeigen, ebenso Gerichtsurteile oder  Zeugnisse über Urfehden ( Verzichte auf Rache gegen Behörden nach Verurteilungen und Strafen ). Gute Quellen waren ab ca. 1500 auch die Taufbücher der verschiedenen Kirchhören. Sodann konnten Dokumente  aus dem Bereich der Belehnung von Grundstücken oder Häusern ( Hypotheken dh. sog. Zedel ) herangezogen werden. Nicht zuletzt wurde in den kantonalen Archiven ( des Landes Appenzell IR und AR ) sowie in der Klosterbibliothek St. Gallen nachgeforscht. Quellen waren ebenso Veröffentlichungen wie z.B.. die Geschichte des Appenzellischen Volkes ( Johann Caspar Zellweger 1834 ) bzw. die Appenzellischen Urkundebücher welche die Abschriften wichtiger Urkunden ab ca. 1300  enthalten. In der neueren Zeit wurden auch Publikationen & Zeitschriften ( z.B.. der Appenzeller Volksfreund , die Appenzellischen Geschichtsblätter von Signer  sowie das Wappen- und Geschlechterbuch von Koller/Signer ) herangezogen.

Wie immer bei derartigen umfangreichen Arbeiten sind Fehler und Ungenauigkeiten nicht auszuschliessen. Der Webmaster und Initiant der Website freut sich über jede Meldung von Mitgliedern der " Heim " Sippe und anderen Interessenten. Wir sind froh , wenn wir Lücken schliessen können,  sei es in den Stammbäumen aber auch in der Fotosammlung. Gerade aber in der Zeit des Mittelalters werden wir mit der Unvollkommenheit der Recherche leben müssen. Es gab damals noch kein Internet und auch keine " Google-Suchmaschine ! "

 

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