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Alle Windlichter und Bilder werden von mir selbst von Hand angefertigt.


 
 
Rostige Windlichter:
 
Beim "Brennen" verlieren die Büchsen ihren Schutz vor Rost. In der warmen und trockenen Stube bleiben sie trotzdem jahrelang ohne Veränderung. In feuchter Umgebung beginnen sie allerdings sehr bald zu rosten.
 
Lieben sie rostige Objekte? Sie können den Vorgang des Rostens stark beschleunigen, indem Sie das Windlicht gut entfetten und anschliessend mit Salzwasser besprühen.
 
Zu beachten: Rost hinterlässt Flecken, die  zum Beispiel auf unbehandelten Steinplatten nicht mehr zu entfernen sind. Verwenden Sie hier bei Bedarf eine Unterlage.
 

 
Rohmaterial:
 
Um die Windlichter herzustellen, nehme ich bereits gebrauchte Konservendosen.
Als Brennstoff verwende ich ein Gemisch aus Wasser- und Sauerstoff. Dabei entsteht als "Abgas" Wasserdampf.
 

 
Brandgefahr?
 
Ich verwende handelsübliche Rechaudkerzen oder Illuminationslichter. Die Erwärmung des Büchsenbodens ist damit sehr gering. Deshalb lasse ich die Windlichter auch ohne Unterlage auf Holzmöbeln brennen.
 
Trotzdem: Testen Sie die Wärmeentwicklung mit den von Ihnen verwendeten Kerzen zur Sicherheit noch selbst und verwenden Sie nötigenfalls eine feuerfeste Unterlage.
 
Und denken sie an die üblichen Vorsichtsmassnahmen wie:
 
-Kerzen nicht unbeaufsichtigt brennen lassen
-brennende Kerzen nicht zu nah an Vorhängen und anderen leicht brennbaren Materialien aufstellen
-Kinder nicht damit spielen lassen
-usw.