Tourenbericht Naturfreunde Rüti-Tann-Bubikon
25
Höhepunkte AG
Katerbummel Geissfluegrat 908,0 m
10.11.2001
Märchenhhaft verschneite, aber
kalte, steinige Jurawinterwanderung
Programm
08:09 Treffpunkt S5 ab Bubikon für Ella,
Lisbeth und Gebi. In Zürich steigen sie um in den
IR 1764 nach Frick; im grosszügig reservierten Abteil stossen sie auf Ruth und
Hansruedi.
10:10 Vom Bänkerjoch starten wir den einstündigen Aufstieg zum Aussichtspunkt
Wasserflue, auf dem wir wegen dem zügigen Biswind aber nicht sehr lange
verweilen.
11:00 Auf dem abwechslungreichen Gratweg wandern wir zum Waldgasthaus Chalet auf
der Salhöhe, wo wir uns Punkt 12:00 an den Mittagstisch setzen.
13:20 Gestärkt nehmen wir den Aufstieg zum Geissfluegrat in Angriff. Vorerst
auf Waldwegen, dann etwas unwegsam direkt auf dem Grat zum höchsten Punkt des
Kantons AG, Geissfluegrat 908,0 m.
14:00 Weiter auf dem Grat steigen wir zur Geissflue auf 962m. Es braucht mehr
als einen Blick auf die Karte, bis wir die Hoheitsgebiete der Kantone BL, AG und
SO auseinanderhalten können. Von der Geissflue geniessen wir die weite Sicht
nach Norden, in der Ferne leuchten der Belchen und der Feldberg. Und wir sehen
die Nachteile der EU-Nichtmitgliedschaft: Über Deutschland und Frankreich wölbt
sich ein blauer Himmel, während über der Schweiz eine leichte Hochnebeldecke hängt.
14:30 Zum nächsten Aussichtspunkt, der Rohrerplatte sind es nur wenige Minuten.
Von hier würde man bei klarem Wetter die Alpen sehen, sagt man, uns werden sie
leider nicht gezeigt, das KKW Gösgen dominiert dafür die Aussicht.
15:00 Das Naturfreundehaus Schafmatt der Sektion Aarau erreichen wir nach kurzem
Abstieg. Hier löschen wir unseren Durst, aber vor allem wärmen wir uns in der
Gaststube etwas auf. Der Präsident der Sektion Aarau, Hansrudolf Bürgi,
bedient uns höchst persönlich. Ich verspreche ihm, unser Programm 2002
zuzustellen.
16:15 Wir steigen ab zur Rehabilitationsklinik Barmelweid, wo um 16:49 der Bus
nach Aarau hinunter abfährt. Nach Umsteigemanövern in Obererlinsbach und Aarau
bringt uns der volle Neigezug IR 533 nach Zürich, wo wir uns um 17:55
verabschieden.
Kosten
ÖV: CHF Fr. 35.- (Halbpreis), Gasthäuser
individuell
Witterung
Leichter Hochnebel, kurze sonnige Augenblicke,
teils kräftiger, kalter Biswind.
Besonderes
Der Geissfluegrat ist der 13. Höhepunkt,
womit wir jetzt die erste Hälfte erreicht haben.
Statistik
Aufstiege: 400 Hm; Abstiege: 300 Hm:
Marschzeit: 3 Std. 50 Min.
TeilnehmerInnen
5
Ella
Gnehm
Gebhard
Näf
Hansruedi
Keller
Tourenleiter
Lisbeth
Schaufelberger
Ruth
Fink-Theiler
Tourenbericht:
Hansruedi Keller